Was vergiftet die Weißkopf-Seeadler Nordamerikas?

 

Vor fast 10 Jahren zierte sein Bild mein erstes Buch über die 9 Kräuter-Essenz (Original Indian Essence) – der amerikanische Seeadler. Nun steht aktuell die Frage im Raum, wie lange es diese wunderbaren Tiere überhaupt noch geben wird, denn sie werden vergiftet!

 

https://www.faz.net/aktuell/wissen/leben-gene/seeadler-in-den-usa-was-vergiftet-das-wappentier-17302105.html?utm_source=pocket-newtab-global-de-DE

 

„Sie taumeln, fallen kopfüber und können nicht mehr richtig fliegen, schwimmen oder kriechen. Seit 27 Jahren sterben Vögel, Fische und Reptilien im Südosten der Vereinigten Staaten an einer neurologischen Erkrankung, die Löcher in die Hülle der Nervenfasern frisst und die Tiere zeitnah niederstreckt oder sie zur leichten Beute für andere Tiere macht, die dann ebenfalls krank werden und sterben. Betroffen ist auch das Wappentier der Vereinigten Staaten: der Weißkopfseeadler. Die Erkrankung reicht damit auch in die Nahrungskette hinein. (…)“.

Lesen Sie den traurigen Rest bitte selbst.

 

Wie viele Menschen, vor allem so genannte „Experten“, denken tatsächlich noch immer, dass alles, was wir der Natur zufügen, nicht auf alle Lebewesen und am Ende auf uns selbst zurückfällt? Nicht nur die Corona-Krise, sondern schon sehr viel früher hat unser gesamter Umgang mit der Erde sowie ihrer Flora und Fauna eine Reihe von Katastrophen ausgelöst, die sich in Zukunft noch viel schlimmer auswirken werden, als wir uns je vorstellen könnten. Während die vorgeblich klugen Köpfe dieser Welt damit befasst sind, ein Virus zu „besiegen“, das für mehr als 90 Prozent der Weltbevölkerung keine Gefahr darstellt, wird der Blick bewusst von den eigentlichen Ursachen abgelenkt. In allen Ländern, wo es nun so grausam zu wüten scheint, wurde zuvor die Natur samt ihrer Tierwelt vergiftet und jeder nur erdenklichen Belastung und Störung ausgesetzt. Man braucht dazu nur nach Brasilien zu schauen oder aktuell nach Indien, wo der Westen billig seine Medikamente produziert, die Bauern und die Landwirtschaft durch Großkonzerne extrem geknechtet und vereinnahmt werden, die Menschen jedoch zum Großteil vergiftetes Wasser trinken müssen und für medizinische Versuche missbraucht werden. Nun wollen Impfhersteller so tun, als hätten sie mit noch mehr fragwürdiger Chemie die Lösung für ein Problem, das erst durch die massive chemische Belastung und Umweltzerstörung hervorgerufen und jedenfalls befeuert wurde! Wir wollen dem gar nicht länger nachgehen, jeder, der Augen im Kopf hat und sein Gehirn noch zum Denken benutzt, muss es erkennen…das Geschrei von „Fridays for Future“ dürfte aber wenig daran ändern. Großsprecherisch viel zu verlangen, bedeutet noch lange nicht, dass es handfeste Pläne oder gar Handlungen gibt, die etwas bewirken. Wie praktisch, dass hier Corona so schön von allen anderen Problemen ablenkt. Es gibt die plausible Theorie, wonach durch die Abholzung von Urwäldern und die Vertreibung von Tieren aus ihrem natürlichen Lebensraum Viren frei wurden, die anders niemals in die „zivilisierte“ Welt gelangt wären. Welche Impfung gibt es denn künftig gegen diese Umweltzerstörung, gegen Luftverpestung und die Vergiftung unserer Nahrungsmittel?? Werden alle Chemie- und Impfkonzerne, die jetzt Milliarden scheffeln, später ihr zusammengerafftes Geld essen?

 

Aktuell wird der Blick auf die Zustände in Brasilien oder aktuell in Indien gelenkt und über Massenerkrankungen und Todesfälle medienwirksam gestöhnt. Jedoch erwähnt man ungern, wie vergiftet die Menschen samt ihren Nahrungsgrundlagen dort lange vorher schon waren. Somit auch anfälliger für ein Virus, das längst keine tödliche Gefahr mehr darstellen müsste, würde man endlich auch spezielle Vorsorge- und Heilmittel, statt bloß Impfungen in Erwägung ziehen – unter anderem ein simples Asthma-Spray! All das wäre auch „armen“ Ländern sofort zur Verfügung zu stellen – zusammen mit Nahrung und sauberem Wasser! Das soll keine Verharmlosung der Zustände sein, denn jeder Tote ist einer zu viel, aber gibt es neuerdings keine anderen Todesursachen mehr außer Covid? Hat es uns davor brennend interessiert, wie viele Indigene in Brasilien durch die Brutalität von Abholzungsfirmen und Ölkonzernen zu Tode kamen? Oder wie viele Menschen tagtäglich in Indien durch vergiftetes Wasser, Pestizide, Verzweiflung und bittere Armut starben? Dass nun Covid hinzukommt (und eben auch die Reichen betrifft), ändert nichts an der Wahrheit, dass die Menschheit den Boden des Elends selbst bereitet hat, damit vor allem den Unschuldigen schadet und wohl unvermindert damit weitermachen wird – bis zum bitteren Ende? Das „Milieu“ muss sich ändern und jeder kann dazu beitragen, mit sinnvollen, positiven Gedanken und Handlungen.

 

Auf in den Wald und die Natur!

 

Mit der 9 Kräuter-Essenz das Immunsystem zu stärken, ist immer anzuraten, wir sollten uns aber insgesamt mit mehr Natur umgeben. Im eigenen Garten fängt es an, wo man nicht alles zupflastern und jeden Grashalm abrasieren sollte. Man kann doch auch Wege frei mähen und den Rest den Bienen und Insekten überlassen, wenigstens bis alles geblüht hat. In vielen Parks belässt man mittlerweile „wilde“ Flecken und die Idee des „Waldbadens“ kam schon früh aus Japan zu uns. „Shinrin Yoku“ nennt man es dort und dieser Begriff bedeutet nichts anderes, als das entspannte Spazierengehen im Wald und der Natur. Dazu kommen die Japaner denkbar selten, denn erstens leben sie zu Millionen dicht gedrängt in Städten und es ist dort so normal, vom vielen Arbeiten einen Herzinfarkt zu erleiden, dass es dafür einen Namen gibt: Karoshi. Es existiert sogar ein eigener grauenvoller „Selbstmordwald“, den jene zahlreich aufsuchen, die dieses Leben nicht länger ertragen können. Wohl auch deshalb hat die japanische Regierung 1982 mehr Ruhe und „Waldbaden“ zur offiziellen Gesundheitsvorsorge erklärt. Die heilsame Wirkung ist längst wissenschaftlich belegt. Viele Studien, wie eine der US-Universität Michigan, zeigten, dass Menschen nach einem Waldspaziergang u. a. um 20 Prozent konzentrierter arbeiten, als nach einem Stadtaufenthalt. Der japanische Experte und Autor Qing Li wies als Erster in seinem Buch darauf hin, wie sekundäre Pflanzenstoffe (Phytonzide), vor allem die Terpene, das Immunsystem stärken und zu innerer Beruhigung und Entspannung führen. Die Aromen nehmen wir geruchsmäßig auf und unsere Augen freuen sich an dem vielen Grün. Das Bodenbakterium Mycobacterium vaccae aktiviert im Gehirn Neuronen, die wiederum das Immunsystem stimulieren und zu einem Anstieg der natürlichen Killerzellen im Blut führen, uns in jeder Hinsicht stark machen. Man muss kein Experte sein, um zu spüren, wie gut es einem nach einer Stunde Aufenthalt im Wald geht – allerdings nicht, wenn man mit Musik in den Ohren herumjoggt oder auf dem Mountainbike durch den Wald rast. Man muss vielmehr Stille erleben, den Tierstimmen zuhören und die Seele zur Ruhe kommen lassen. Wie viele Pflanzen im Wald kennen Sie, welche davon sind essbar, wie fühlt sich die Berührung eines weichen Moosteppichs an? Wir haben oft den Bezug zu solchen Dingen völlig verloren. Leider hat man allerdings auch mit dem Wald schon ein Geschäft aufgezogen, indem es nun „Waldbademeister/innen“ gibt, die uns für Geld zeigen, wie man „richtig“ im Wald spazieren geht und ihn genießt – im Grund eine traurige Sache. Versuchen Sie es lieber selbständig, dann ist nämlich der Erfolg am größten. Die Natur selbst wird Sie anleiten. Und es lauern dort nicht gleich böse Zecken, die Sie – zusätzlich zu Corona – auf der Stelle umbringen wollen…auch damit versucht man den Menschen ja Angst zu machen und wiederum zum Impfen zu drängen – was mir selbst nach so einer Impfung passierte, können Sie bei Interesse in meinem neuen Buch über Tibetische Pflanzenmedizin nachlesen. Extreme Ängste beweisen nur, wie groß unsere Naturferne bereits geworden ist – sie wird als Monster und Gefahr angesehen, während andererseits Berge und Wälder schon so überlaufen waren, dass der Corona-Stillstand ihnen äußerst gut getan hat. Jetzt gibt es wieder überall Orte, an denen man echte Erholung findet, statt sich wie ein Zombie zu Hause in der Wohnung mit Smartphone und Großbildfernseher plus Homeoffice und Homeschooling der Kinder einsperren zu lassen und tatsächlich zu glauben, das wäre unsere Zukunft. Wem so ein Dasein gefällt, der ist wohl am besten bei einer Marsmission aufgehoben…

 

Hier noch einige Links und lesenswerte Bücher für mehr Umwelt- und Naturbewusstsein:  Vergessen Sie einmal den Corona-Irrsinn und tauchen Sie ein in sinnvolle Materien! Wir brauchen mehr Konzentration auf das Schöne, Wahre und Gute. Bleiben Sie gesund!

 

© Gabriele Feyerer

 

 

Infos und Bücher (Auswahl):

 

www.ewilpa.net

www.umweltinstitut.org

www.global2000.at  

www.nabu.de

www.gartenfraeulein.de

 

Gabriele Feyerer: Padma – Die Kraft tibetischer Pflanzenmedizin, Synergia-Verlag 2021

https://synergia-verlag.ch/padma-p-112999.html

 

Elke Schwarzer: Mein Bienengarten, Eugen Ulmer

Simon/Gahn: Der DIY Garten, Freunde des Gartens-Verlag

Dr. Qing Li: Die wertvolle Medizin des Waldes, Rowohlt

Annette Lavrijsen: Shinrin Yoku – Waldbaden, Bastei Lübbe

Clemens G. Arvay: Der Biophilia-Effekt – Heilung aus dem Wald, Ullstein

Maximilian Moser / Erwin Thoma: Die sanfte Medizin der Bäume, Servus

Peter Wohlleben: Das geheime Leben der Bäume, Heyne

Björn Kern: Im Freien – Abenteuer vor der Tür, Fischer

Torbjorn Ekelund: Im Wald: Kleine Fluchten für das ganze Jahr, Malik

 

Schwelgen und kaufen Sie bitte öfter in der einschlägigen Abteilung Ihres Buchhändlers vor Ort und werfen nicht alles den Online-Plattformen in den Rachen!

 

 

Schließlich noch etwas zum Nachdenken:

 

Wer besser verstehen möchte, warum veganes Essen (wenigstens zeitweise) eine Option wäre, schaue sich bitte einmal das an:

 

https://www.vegan.at/lebenshof?utm_source=newsletter&utm_medium=email&utm_campaign=newsletter20210521&utm_source=newsletter&utm_medium=email&utm_campaign=newsletter20210521

 

Alle Infos zum Thema auf www.proveg.com  oder www.vegan.at   (Rezepte!)

 

Schon ein veganer Essenstag pro Woche hilft sehr, das Klima und die Umwelt zu retten…

 

 

 

 

Urheber- und Haftungshinweis:

 

Die gebotenen Inhalte dienen der Information. Sie ersetzen weder die ärztliche Diagnose und Behandlung, noch stellen sie eine Aufforderung zur Selbstbehandlung oder einem bestimmten Verhalten dar! Eine Haftung der Urheberin für eventuelle Personen- oder Sachschäden ist in jedem Fall ausgeschlossen. Dies gilt ebenso für die Inhalte ev. genannter oder verlinkter Internetseiten!

 

 

 

Zur Corona-Krise: Vernunft und Naturheilkunde sind der beste Schutz!

2. Teil

Liebe Leserinnen und Leser – liebe Freunde der IWF: Ich hoffe, Sie haben seit dem letzten Mal Ihren gesunden Hausverstand behalten. Leicht wird uns das derzeit nicht gemacht, denn wer eine allzu kritische Meinung über die neue „Weltreligion Corona“ äußert, muss vorsichtig sein…In Österreich zählen ab sofort solche Personen zu einer „gefährlichen Sekte“. Kindern gibt man das Gefühl, eine permanente Gefahr zu sein, mit kritischen Experten und Ärzten wird umgegangen, als wären sie Terroristen. Ein interessantes Demokratieverständnis…Doch darum soll es hier nicht gehen…die Wahrheit wird ihren Weg finden, sich zu offenbaren.

 

Im letzten Newsletter habe ich Ihnen schon einige Wege aufgezeigt, wie Sie besser durch diese besondere Zeit kommen. Sehen wir uns nun weiter an, wie natürliche Therapien, speziell die 9 Kräuter-Essenz, dabei helfen können, gesund und widerstandsfähig zu bleiben. Weltweit beschäftigen sich derzeit Wissenschaftler mit der Frage, welche Pflanzen oder natürlichen Substanzen bei Covid-19 künftig hilfreich sein könnten – davon aber hört man so gut wie nichts, denn einer gewissen Lobby wäre es natürlich lieber, dass wir demütig auf eine Impfung warten. Diese wird aber niemals die Rettung sein, schon weil Corona-Viren ständig mutieren. Nur die Natur und ihre heilenden Stoffe haben in solchen Fällen das Potenzial, sich anzupassen. Statt dessen mit gentechnischen Eingriffen die Protein-Synthese des Körpers verändern zu wollen, kann man eigentlich nur als Wahnsinn bezeichnen, denn genau das beabsichtigen die neuen RNA-Impfungen. Mögliche Schäden sind unabsehbar und wären in jedem Fall irreversibel. Das heißt, nichts und niemand kann die Folgen rückgängig machen.

 

Warum die 9 Kräuter-Essenz gegen Infektionen wirkt

 

In vielen Newslettern zuvor habe ich bereits erklärt, warum Kräuter vor allem in geschickter Kombination durch eine synergistische Wirkung noch stärker als Einzelpflanzen unsere Gesundheit unterstützen können. Man spricht in diesen Fällen von „Multicompounds“ (Vielstoffarzneien) und gerade wenn Menschen bereits an Vorerkrankungen leiden (man spricht von Multimorbidität), die vielfältige Ursachen haben, kann hier ein komplexes Kräutermittel an vielen Punkten ansetzen. Mit chemischen Einzelsubstanzen ist zwar ein akutes Geschehen zu beherrschen (manchmal wird das nötig), auf Dauer jedoch würden sie mehr Schaden als Nutzen bringen. Aus diesem Grund sollte man speziell bei chronischen Leiden – meist verbunden mit chronischen Entzündungen im Körper – schon früh zusätzlich an die Pflanzenheilkunde denken. Eine solche Hilfe, die immer wieder ihren Nutzen bewiesen hat, ist eben die 9 Kräuter-Essenz. Werfen wir daher erneut einen genaueren Blick auf die neun enthaltenen pflanzlichen Bestandteile dieser Tee-Mischung. Wie wirken sie und was kann uns die Volksheilkunde diverser Erdteile darüber sagen? Mengenmäßig sind diese Bestandteile in absteigender Reihenfolge in der trockenen Tee-Essenz enthalten (das genaue Mengenverhältnis ist der IWF Europa bzw. den Produzenten bekannt).

 

Große Klette – Arctium lappa

 

 Die Klette stand bereits bei Griechen und Römern in hohem Ansehen. Sie kam zwar mit den Einwanderern nach Amerika, aber die indigenen Völker erkannten rasch ihren großen Wert. Man fügte sie wichtiger „Bärenmedizin“ (besonders umfassend heilsamen Rezepturen) hinzu, weil die Klettenwurzel stark reinigende und entgiftende Eigenschaften besitzt. Sie wirkt keimtötend (!), blutreinigend, harn- und schweißtreibend sowie anti-diabetisch. Einige Indianervölker erachteten sie als so stärkend, dass sie sich vor ihren Kriegszügen mit Klettenwurzelabsud innerlich und äußerlich reinigten. Sogar gegen die von den Weißen eingeschleppten Geschlechtskrankheiten wurde die Pflanze gebraucht. Die Klette ist so immunaufbauend, dass sie in vitro (im Reagenzglas) auch eine Wirkung gegen das HI-(Aids)-Virus zeigte, wie der amerikanische „Kräuterpapst“ Dr. James A. Duke erklärte. Leider wird solchen Forschungen meist nicht lange oder nur ungenau nachgegangen. Man bastelt lieber in der menschlichen Genetik herum. Aber sogar Afrika verfolgt nun bei Covid-19 diesen Weg und hat die Artemisia annua als wirksam entdeckt. Man kennt diese Beifußart schon lange im Kampf gegen Malaria. Der Klettenwurzel könnte eine ähnliche Bedeutung zukommen und sie ist der mengenmäßig größte Bestandteil in der 9 Kräuter-Essenz.

 

Kleiner Ampfer – Rumex acetosella

 

 Dieser Verwandte unseres bekannten Sauerampfers wurde schon immer als gute Quelle für Vitamin C genutzt. Das Vitamin spielt, wie man nunmehr weiß, eine zentrale Rolle in der Bekämpfung von Corona-Viren und zur Verhinderung von Folgeschäden an den Gefäßen. Er ist immunstärkend und sehr gut für Leber und Darm – unsere Haupt-Entgiftungsorgane. Zusammen mit Brunnenkresse und Brennnessel (siehe unten) spielt der Ampfer eine wichtige Rolle im gesamten Reinigungsprogramm des Körpers.

 

Rotulmenrinde – Ulmus rubra

 

 Die innere Rinde der Rotulme gehört zu den wirksamsten Heil- und Kräftigungsmitteln für den Darm und bei chronischen Entzündungen (Silent Inflammations). Die indigenen Völker nutzten sie Jahrhunderte lang für die unterschiedlichsten Leiden – bei Verdauungsstörungen, Sodbrennen, bei Halsschmerzen, Husten und Bronchitis. Aber auch gegen Entzündungen von Nieren und Blase oder als Kräftigungsmittel nach langer Krankheit war Ulmenrindenpulver gebräuchlich. Die enthaltenen Schleim- und Gerbstoffe machen hier die Hauptwirkung aus. Möglicherweise wäre Rotulmenpulver ein Mittel gegen „Leaky gut“. Ohne gesunden Darm kein gesundes Immunsystem, also auch keine gute Infektabwehr!

 

Große Brennnessel – Urtica dioica

 

 Über dieses „Unkraut“ muss man eigentlich gar nicht mehr viel sagen. Es gibt kaum ein Organ oder eine Körperregion, für die sie nicht entgiftend, heilend und aufbauend wirkt. Es gibt sie beinahe überall auf Erden, in Australien sogar in Form tödlich giftiger Nesselbäume. Was sich so hervortut, ist in der Regel aber auch besonders gesund und nützlich, daher wurde diese Pflanze von einer Indianerschamanin der 9 Kräuter-Essenz anstelle des  Rhabarbers hinzugefügt. Vor allem, um die Gesamtwirkung noch zu verbessern und jede Möglichkeit einer Schädigung durch größere Tee-Mengen auszuschließen. Brennnessel hat eine spezielle reinigende und ausleitende Wirkung, wie schon Pfarrer Kneipp zu berichten wusste. Und auch Hildegard von Bingen empfahl sie für „schädliche und üble Säfte“ im Körper und zur „Reinigung des Magens von jedem krankhaften Schleim.“ Bei Infektionen und zur Regeneration nach Krankheiten hat der Organismus das besonders nötig.

 

Benediktendistel / Kardobenediktenkraut – Carduus benedictus

 

 Diese Bitterstoffdroge war immer eine wichtige Pflanze in der europäischen Klostermedizin. Die „Heilige Distel“,  wie man sie nannte solle „die verstopften Organe öffnen“ und ebenfalls reinigend und kräftigend wirken. Als Einzeltee wäre sie nicht vorteilhaft, aber in der

9 Kräuter-Essenz ergänzt sie die übrigen Bestandteile in idealer Art und Weise. Sie reiht sich perfekt in die Synergie der übrigen Kräuter und Pflanzenbestandteile ein. Eine Hauptwirkung erstreckt sich auf das Pfortadersystem und die Leber – fördert also ebenfalls die Entgiftung.

Ein Körper, dessen Entgiftung nicht funktioniert, kann niemals gut mit Infektionen fertig werden. Zusammen mit der großen Klette wirkte auch dieses Kraut sogar gegen HI-Viren.

Speziell als „Frauenpflanze“ ist sie wie die Brennnessel sehr nützlich in jedem Lebensalter.

 

Mistel – Viscum album

 

 Über die Mistel wurden ganze Bücher geschrieben und jeder kennt sie inzwischen als Weihnachtsschmuck, aber ihre Extrakte dienen auch als Krebsmittel. Sie wächst als „Schmarotzer“ auf Bäumen und diese Eigenschaften verleihen ihr spezielle Kräfte. Diese sind nicht nur in den Beeren, sondern – wie in der 9 Kräuter-Essenz – ebenso in den Blättern vorhanden. Und nicht nur die Kelten in Europa kannten und verehrten sie, auch den Indianern Nordamerikas war die Mistel bekannt. Sie ist gefäßwirksam und reguliert den Blutdruck.

 

Braunalgen (Fingertang) – Laminaria digitata

 

 Sie werden nur wenige, bis keine komplexen Kräutermittel finden, die diese Zutat enthalten. Warum wurde gerade sie einer Tee-Mischung zugefügt? Weil schon die Indianer wussten, dass „der Tod im Darm sitzt“? Kann gut sein, denn dort liegt eine Hauptwirkung von Algen. Sie liefern viele Stoffe, die Landpflanzen nicht in dieser Form anzubieten haben – vor allem Jod. Die Rolle von Jod für die Schilddrüse ist bekannt, jene für eine gute Infektabwehr wird unterschätzt. Jod ist dafür ebenso wichtig, wie Zink, Selen oder die Vitamine A, D und C. Eine Besonderheit dieser Algen ist, dass sie die Magnesiumaufnahme des Körpers verbessern, was äußerst sinnvoll ist, damit die gesamte Enzymbildung sowie unser ganzes Immunsystem ausreichend funktioniert. Außerdem ist Magnesium der wichtigste Mineralstoff für das Nervensystem und zur Stress-Reduktion.

 

Brunnenkresse – Nasturtium officinale

 

 Auch dieses Kraut ist lange in allen Erdteilen bekannt. Hildegard von Bingen empfahl sie gegen Gelbsucht und Verdauungsschwäche. Sie wirkt als natürliches Antibiotikum, aber auch gegen Viren und andere Erreger, ebenso enthält sie etwas Jod und wirkt ideal mit dem kleinen Ampfer zusammen. Mehrfach zeigt sich hier schon das wunderbare Zusammenspiel, also der Synergismus aller 9 Bestandteile der Tee-Essenz. Bei Erkältung, Fieber und Husten ist die Brunnenkresse ein Schutzschild, sie wirkt sogar bei Tuberkulose unterstützend. Ihr Nutzen bei jeder Art von Infektion, etwa der Atmungsorgane, steht damit außer Frage.

 

Rotklee – Trifolium pratense

 

 Nicht sehr groß ist der Anteil von Rotklee in der 9 Kräuter-Essenz, aber das hat wenig zu sagen. Oft sind es gerade kleine Beigaben, die eine Mischung perfekt machen. So scheint es auch hier zu sein. Rotkleeblüten können Sie jederzeit in der Wiese pflücken und sie essen oder einem grünen Smoothie zufügen. In der Tee-Essenz dienen sie der Abrundung eines Konzertes an Heilwirkungen der übrigen Bestandteile. Die Isoflavone in Rotklee haben sich bekanntlich als wirksam gegen Frauenleiden (Wechseljahre) erwiesen, genauso aber sind die Phytochemikalien in Rotklee antikanzerogen und unterstützen sogar die Raucherentwöhnung. 

 

Mit 9 Kräuter-Essenz können Sie sich nicht „vergiften“, vielmehr den Giften um und in uns den Kampf ansagen. Das Covid-19-Virus hätte sicher wenig Freude mit einem Organismus, der ihm all die genannten Stoffe regelmäßig entgegensetzt.

 

Diese Übersicht zeigt deutlich den großen Wert der 9 Kräuter-Essenz in Zeiten wie diesen. Als günstige und leicht erhältliche Mischung von „Unkräutern“ kann sie zweifellos eine große Hilfe in der Vorbeugung gegen Covid-19, aber auch in der Begleitung und Nachsorge von Infektionskrankheiten jeder Art sein. Lassen Sie diese Möglichkeit nicht ungenutzt.

 

Die Tee-Essenz ist kein Wundermittel von „Verschwörungstheoretikern“, sondern schlicht eine sinnvolle Möglichkeit, die gute Wirksamkeit von Pflanzenmedizin am eigenen Leib zu erfahren. Natur ist am Ende IMMER besser als Chemie.

 

Bleiben Sie gesund und wachsam!

 

© Gabriele Feyerer

 

 

 

Urheber- und Haftungshinweis:

 

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Zur Corona-Krise: Vernunft und Naturheilkunde sind der beste Schutz!

1. Teil

 

Liebe Mitmenschen, egal in welchem Land (ich melde mich ja aus Österreich):

 

In Zeiten wie diesen müssen wir alle unsere Vernunft und unseren Hausverstand beibehalten. Egal, was noch passiert und welche „Maßnahmen“ die Regierung ergreift, jede und jeder sollte wissen, dass es erstens ein natürliches Gebot der Hygiene ist, wie auch in Grippezeiten, sich oft die Hände zu waschen und niemanden anzuniesen oder anzuhusten. Außerdem sollen wir nicht wegen Lappalien die Gesundheits-Hotlines oder Behörden und Krankenhäuser blockieren. Diese müssen sich primär um schwer Kranke, alte und beeinträchtigte Personen kümmern, die sich selbst nicht helfen können. Wir wissen, wie häufig alleine diese logischen Vorgaben ignoriert werden – nun aber ist Hirn dringend geboten. Bitte verhalten Sie sich „anständig“! Damit die Wirtschaft nicht still steht und wir alle noch mit Gütern des täglichen Lebens versorgt sind, müssen auch gewisse Vorsichtsmaßnahmen der Regierung getroffen werden. Diese kann man vielfach in Frage stellen, sollte aber doch über die möglichen Folgen nachdenken, wenn es nicht geschieht. Österreich präsentiert sich ja hier als Vorreiter…

 

Was allerdings derzeit komplett unter den Tisch fällt, ist jeglicher Hinweis darauf, was man für sich selbst und seine Gesundheit tun kann, außer Angst zu haben und sich zu verstecken. Die meisten Menschen pflegen heute leider einen Lebensstil, in dem die Natur nur noch zum Ausbeuten oder als Freizeitbeschäftigung vorkommt. Wie sehr sie uns für die Gesundheit und unser Immunsystem nützen kann, interessiert höchstens noch einen kleinen Kreis. Zu diesem gehören Sie auch, sonst würden Sie diesen Newsletter jetzt nicht lesen. Und sicher wissen Sie selbst, wie wichtig für uns eine naturnahe Ernährung mit guten biologischen Lebensmitteln, mit ausreichend Sonne, frischer Luft und natürlichen Nahrungsergänzungen geworden ist. Wir müssen dankbar sein, wenn es das alles in Zukunft noch gibt. Insofern bleibt sehr zu hoffen, dass diese Krise auch viele ins Nachdenken bringt. So wie wir aktuell „wirtschaften“, geht es nicht mehr weiter. Insofern hat es wohl auch ein Vertreter der katholischen Kirche in Österreich treffend formuliert, als er meinte: „Gott hat die Stopp-Taste gedrückt!“

 

Was würden die Indianer dazu sagen?

 

Nun, das Notwendigste sagen sie seit Jahrzehnten – dass die Menschen all das treffen wird, was sie der Natur antun. Aber wir begreifen es nicht, wohl nicht einmal jetzt. Immer noch sind Naturvölker rund um den Globus von Repressalien und Gewalt betroffen, wir brauchen nur nach Brasilien zu schauen. Die Kriege gehen weltweit munter weiter, Flüchtlingsströme stehen an unseren Grenzen und wir wissen mit der Situation nichts anzufangen. Niemand scheint an die wahren Ursachen zu denken. Die meisten Menschen würden immer lieber in ihrer Heimat bleiben, es sei denn sie finden dort nur noch unerträgliche Bedingungen vor. Wir müssen auch nicht über die Zustände in Afrika orakeln, solange dort unter unmenschlichsten Umständen jene seltenen Erden abgebaut werden, die der – sich exklusiv vorkommende – westliche Mensch für seine Smartphones und diversen digitalen Kram braucht, ohne den er meint, nicht mehr leben zu können. Noch weniger denken wir wohl jetzt an die Höllenqualen der Massentierhaltung oder die millionenfachen grausamen Tierversuche, die angeblich nötig sind, um Krankheiten zu „heilen“, die wir selbst geschaffen haben. Viele Chinesen sahen in der (angeblichen) Ausbruchsregion von Covid-19 erstmals im Leben einen blauen Himmel…

Ist die Krise zu Ende, werden wir auch den an Wahnsinn grenzenden Flugverkehr wieder voll aufnehmen (der nun hoffentlich kostspieliger wird, sodass nicht jeder für ein Abendessen schnell einmal ins Ausland fliegen kann). Die Luftverschmutzung wird munter weiter gehen und wir können jährlich über neue Allergien jammern. Man kann die Aufzählung aller Entsetzlichkeiten, die wir unserer Erde und damit uns selbst antun, endlos fortsetzen. Aber wenden wir uns dem positiven Umstand zu, dass wir gerade jetzt sehr viel für uns tun können:

 

Der Darm als Dreh- und Angelpunkt

 

Als hätte ich es vorausgeahnt, habe ich Ihnen im letzten Newsletter die Pflanze Cystus (auch Cistus) incanus – die Zistrose vorgestellt. Diesen Tee lege ich Ihnen nun vor allem ans Herz. Cystus ist nämlich wirklich lt. einiger Studien hoch antiviral. Sie ist in der Lage, Viren quasi zu ummanteln und sie dadurch für unsere Zellen unschädlich zu machen. Zugleich wirkt die Pflanze antibiotisch und entzündungswidrig. Hier wurde seriöse Forschung von der deutschen Fa. Pandalis (www.pandalis.de) iniziiert, der es zu verdanken ist, das Potenzial dieser Pflanze bekannter zu machen. Sie können enorm viel für Ihr Immunsystem und die Vorbeugung von Infektionen tun, wenn Sie drei Mal täglich den Tee oder Cystus-Saft einnehmen.      

 

Wenn unser Immunsystem gut funktioniert, werden Viren oft schon in der Schleimhaut deaktiviert (Mund, Lunge), meist aber hat die Hauptarbeit der Verdauungstrakt zu leisten. Im säurehaltigen Magen können Viren nicht überleben oder sie werden spätestens im Darm unschädlich gemacht und dann ausgeschieden. 80 Prozent unseres Immunsystems befinden sich im Darm und man wundert sich, warum aktuell kein Wort von all den großartigen Forschungen zum Darm-Mikrobiom zu vernehmen ist. Denn genau diese Mitbewohner sorgen täglich dafür, dass Infektionen uns nicht schwer krank machen. Wir haben ständig eine Menge Schadorganismen in uns, die uns nur deshalb nicht stören, weil unser Darm hochaktiv dagegen vorgeht, ohne dass wir es merken. Ohne funktionsfähigen Darm ist eine gesunde Abwehr unmöglich. Beides zu stärken und zu pflegen, dafür eignet sich in weiterer Folge die

9 Kräuter-Essenz geradezu ideal. Sie enthält durch die sorgfältige Zusammensetzung alles, was der gesamte Körper, vor allem aber unser Verdauungstrakt zum Gesundbleiben und Gesundwerden braucht. Die enthaltenen Pflanzen sorgen nicht nur für eine Reinigung, sondern auch für die wirksame Entzündungsabwehr und einen Neuaufbau des Organismus. Gerade in Zeiten wie diesen können Sie kaum etwas Sinnvolleres für den Körper tun, als das Geschenk dieser Tee-Essenz zu nutzen. Eine weitere Möglichkeit, sich gegen Infektionen zu wappnen, bietet etwa die Apitherapie (Bienenheilkunde). Sie wird in der „modernen“ Welt absolut vernachlässigt (in Ländern wie Russland ist sie gang und gäbe). Nicht nur wegen des Honigs, und weil Bienen die Grundlagen unseres Überlebens auf dieser Erde sichern, muss man sie schützen – auch wegen der großartigen Heilkraft ihrer vielfältigen Produkte wie Propolis (hoch antiviral und antibiotisch), Pollen, Gelee Royale, Honigwaben (sehr gut bei Erkältungen – werden gekaut), Bienenstockluft (für Asthmatiker) und vieles mehr. Darüber werde ich in folgenden Newslettern noch berichten.

 

Worüber man ebenfalls nichts hört ist, dass potenteste Gesundheitsmittel gerade jetzt mit den Wildpflanzen vor der Nase wachsen. Aber wir sprühen lieber Glyphosat auf den Löwenzahn, statt ihn zu essen. Zu solchem Wahnsinn ist nur der Mensch fähig. Insbesondere Brennnesseln wachsen nun überall – machen Sie daraus Suppe und Spinat, womit sie die Wirkung dieser auch in der 9 Kräuter-Essenz enthaltenen, hochpotenten Heilpflanze noch verstärken. Und schließlich habe ich Ihnen bereits über Vitamin D berichtet. Ohne dieses Steroidhormon, das am wichtigsten für alle Stoffwechselvorgänge ist, läuft gar nichts. Am Ende des Winters ist der Spiegel der Menschen am Boden, ihre Speicher völlig leer – bis sie wieder ausreichend Sonne bekommen. Stattdessen sperrt man uns in die Wohnungen und kein Wort hört man darüber. Grippewellen tauchen genau deshalb im Frühjahr auf und ebben im Sommer wieder von selbst ab! Mehr möchte ich dazu nicht mehr sagen, da man zu schnell missverstanden wird. Nur so viel: Sie können zum Schutz jederzeit 5000 I.E. Vitamin D3 = Cholicalciferol (Tropfen in MCT-Öl-Basis, immer nur zum Essen, am besten unter die Zunge geben, Kinder 1000 I.E.) einnehmen. Das ist nachweislich vollkommen sicher und nützlich!

 

Worüber kaum jemand nachdenkt…

 

Um die Sache schließlich zu komplettieren, möchte ich Ihnen noch zwei Denkanstöße geben: Erstens sagten die Indianer immer, sie verstünden nicht, wie gesunde Menschen ständig über Krankheit, Leiden und Tod reden können, denn das sei extrem schädlich. Selbst unsere so genannten Gesundenuntersuchungen sind ja eigentlich „Krankheitssuchungen“ an gesunden Menschen. Wir wissen schon vorher, dass irgendetwas Verdächtiges so gut wie immer gefunden wird. Auch hier arbeitet die moderne Medizin gern mit Panikmache. Wovon man aber ständig spricht und worauf wir täglich unsere Aufmerksamkeit lenken, das manifestiert sich. Indianer sagen: „Was du fürchtest, wird dir immer begegnen!“. Wer ist heute nicht dazu erzogen, sich ständig vor Krankheiten zu fürchten? Zählt man dazu unsere ausufernde Lust an Katastrophenfilmen und möglichst brutalen PC-Spielen (ein typisches Symptom des gelangweilten westlichen Konsummenschen, dem es zu gut geht), so muss man fast sagen, wir „wünschen“ uns diese Szenarien regelrecht herbei – nun erfahren wir einen kleinen Vorgeschmack dessen, was noch kommen könnte…Die heilige Corona (es gibt sie wirklich!) wird uns vor den Folgen dieser Ignoranz wohl eher nicht bewahren.

 

Wissen Sie zweitens, wer Elon Musk ist? Nein? Das ist jener Mann, der „zufällig“ gerade jetzt mithilft, unser geliebtes „Netz“ perfekt funktionieren zu lassen, indem er bereits fast 400 Satelliten im Rahmen seines zynisch als „Starlink“ bezeichneten SpaceX-Projekts in Form „wunderschöner“ Sternenketten ins All befördert hat (mit freiem Auge sichtbar, was die UFO-Meldungen steigen ließ). 22.000 neue Satelliten sollen es mit der Zeit angeblich sein, damit Sie auch im tiefsten Dschungel oder mitten in der Atacama-Wüste noch mit 5 G „online“ sein können. Astronomen warnen längst, dass man sehr bald keine Sterne mehr erkennen wird vor lauter strahlendem Weltraummüll. Dazu scheint sicher, dass diese Strahlung die Atmosphäre zusätzlich aufheizen und den Planeten quasi in einen globalen Mikrowellenherd verwandeln könnte. Niemand kümmert es derzeit, wir werden ja geschickt abgelenkt und wir wollen es doch alle, nicht wahr? Immer und überall den „smarten“ Luxus genießen…was zählt da schon die Natur oder unsere Gesundheit….googlen Sie einmal den Begriff „Satellitenkette“!

 

Bestimmt habe ich Ihnen mit diesem Newsletter eine Menge zu denken gegeben – tun Sie das in auch in Ruhe. Denken und die richtigen Schlüsse daraus zu ziehen ist nämlich das Einzige, was man uns gottlob noch nicht verbieten kann. Weitersagen erlaubt!

 

Bitte bleiben Sie gesund!

 

Ihre Gabriele Feyerer

 

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Werden und bleiben Sie gesund!

 

Ihr Team der IWF Europa

 

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