Was hätten Indianer uns heute wohl zu sagen?

 

Als Kolumbus 1492 Amerika erreichte, glaubte er in Indien zu sein, also taufte er die „Eingeborenen“, die ihn empfingen (mit Jubel, wie er dachte), Indianer. Sie selbst mögen den Ausdruck nicht und man nennt sie korrekt „First Nations“ in Kanada oder „American Natives“ in den USA. Was wir über sie zu wissen glauben, speist sich vorwiegend aus „Indianerfilmen“, wo sie stets die Bösen und die smarten Cowboys immer die Guten waren (kommt uns das bekannt vor?). Winnetou, der französische Paradehäuptling Pierre Brice mit seinem hübschen Stirnband (das nur erfunden wurde, damit die Perücken der Schauspieler nicht verrutschten, Indianer kannten so etwas nicht), wirft noch immer lange Schatten, doch die Realität dieser Menschen sieht anders aus. Sie ist in vielen Reservaten nach wie vor geprägt von Gewalt, Alkoholismus, Arbeitslosigkeit und hohen Selbstmordraten. Natürlich geht ihnen schon deshalb das Klischee des halbnackten, Pferde stehlenden Indianers ebenso auf die Nerven wie die Figur des „edlen Wilden“, die gerne von Esoterikern bemüht wird. Indianer kämpfen heute wie alle indigenen Völker vor allem um den Erhalt ihrer Traditionen und ihrer Identität.

 

Was indigene Völker uns allerdings in ethischer und moralischer Hinsicht von Beginn an zu sagen hatten, ist in diesen Zeiten hörenswerter denn je:

 

Schon Anfang des 20. Jahrhunderts setzte sich der bekannte Schriftsteller und Maler, Ernest Thompson Seton (gest. 1946) für den Schutz der Umwelt ein und kämpfte ein Leben lang für die Rechte der Indianer, deren Dezimierung durch die weißen Siedler er miterlebte. In seinem Buch „Das Manifest des roten Mannes“ (engl. „The gospel of the redmen“), erstmals 1935 erschienen, erzählt davon, wie die Indianer Kanadas lebten und dachten und welche Vision sie von einer lebenswerten Welt hatten. Eine „Botschaft“ daraus lautete schon damals:

 

„Die Zivilisation des weißen Mannes ist ein Misserfolg, sie zerfällt zusehends um uns herum. Sie hat in jeder wichtigen Prüfung versagt. Niemand, der Dinge an ihren Auswirkungen misst, kann diese grundsätzliche Behauptung in Frage stellen. Anscheinend ist der Geldwahn die Hauptsache.“ 

 

Immer schon hielten sich die Weißen für „Global Leaders“. Heute braucht man für den Rest nur einen Blick nach Kanada zu werfen: Premierminister Justin Trudeau, der unlängst Eltern unter den Demonstranten drohte, ihnen „die Kinder wegzunehmen“, hat sich vor nicht allzu langer Zeit bei den First Nations mit Krokodilstränen in den Augen dafür entschuldigt, dass man einst brutal ihre Kinder entführte, um sie in Internate zu stecken und kleine „Weiße“ aus ihnen zu machen. Dort wurden sie häufig sexuell missbraucht , gefoltert und getötet. Ihre Sprache und ihre Traditionen wurden verboten und lächerlich gemacht, sie mussten die hässlichsten Kleider tragen und ihre Haare kurz schneiden. Kehrten sie als Erwachsene zu ihren Eltern zurück, verstanden sie diese nicht mehr und waren unfähig zu einem normalen Leben in der Gemeinschaft. Bis heute ist in Kanada die Rate der Mordfälle und Vergewaltigungen bei indigenen Frauen am höchsten. Dieser Staatschef täte also gut daran, sich um ganz andere Probleme in seinem Land zu kümmern, denn trotz aller Versprechen bessert sich nichts.

 

Die „rote“ Sicht der Dinge

 

Ein „echter“ Indianer äußerte sich später in Anspielung auf Kolumbus so:

„Er wusste nicht, wo er hinfuhr und nicht, wo er gewesen war. Und er tat alles mit anderer Leute Geld. Die restlichen Weißen sind seither seinem Beispiel gefolgt.“ 

 

Und eine alte Weisheit der Hopi könnte sich vielleicht bald schon bewahrheiten:

„Erst wenn der letzte Baum gerodet, der letzte Fisch gefangen ist, das letzte Tier getötet, das letzte Gewässer und die Luft vergiftet sind, werden die Menschen erkennen, dass man Geld und Gold nicht essen kann.“

 

Um nun den Bezug zwischen der Weltlage, vor allem jener der „Wissenschaft“ und den Indianern herzustellen: Sie wissen natürlich, dass auch die westliche Medizin sich auf einem Holzweg befindet – und das nicht erst seit gestern. Schon lange rücken Pharmakonzerne Naturvölkern rund um den Erdball auf den Pelz und schicken ihre Spione aus, um nach Pflanzenwissen zu fahnden, das man patentieren und geschickt für sich nutzen könnte (natürlich ohne die Rezeptgeber je am Gewinn zu beteiligen). Was tagtäglich mit den Urwäldern dieses Planeten passiert, wissen wir zur Genüge: In jeder Minute wird hier ein Potenzial an Heilwissen vernichtet, von dessen Existenz wir noch nicht einmal wussten. Viele indigene Medizinkundige sind aber klug genug, ihr Wissen nicht dem Nächstbesten zu überlassen, weil wir in der Regel damit sowieso nichts anfangen können, solange es üblich ist, alles lächerlich zu machen, was man nicht unmittelbar sehen und „wissenschaftlich nachweisen“ kann.

Dazu bemerkte Hopi-Medizinmann „The Raven“ sehr treffend:

 

„Es gehört schon eine gute Portion Engstirnigkeit und Ignoranz dazu, nur noch das zu akzeptieren, was man durchs Mikroskop sieht und analysieren kann. Solche Ambitionen sind geradezu blödsinnig – aber sie sind eben wissenschaftlich.“

 

Die ganze Sache mit der „Ethnomedizin“ erwies sich bisher leider nie als lukrativ genug, also baut der Westen jetzt ausschließlich auf die Genschiene. Dafür muss man der ganzen Welt wirksam vorgaukeln, dass es ohne sie nicht mehr geht. Und was wäre dafür geeigneter, als regelmäßige Pandemien, die man notfalls selber generiert? Dagegen wussten die Indianer bereits zu Kolumbus‘ Zeiten darüber Bescheid, wie man Skorbut heilt. Sie halfen kranken Seefahrern etwa mit einem Aufguss aus Vitamin C-haltigen Nadeln der amerikanischen Hemlocktanne. Später wiesen Indianerheiler die Forscher darauf hin, dass künstliches Vitamin C, also Ascorbinsäure, nie so umfassende Wirkungen entfalten könne, wie die natürliche Substanz. Natürlich interessierte es niemanden, was „die Wilden“ zu sagen hatten. Sie kannten jedoch intuitiv das heute erwiesene Prinzip der Synergie, wonach sämtliche Bestandteile einer Pflanze bzw. von mehreren Pflanzen zusammen meist viel breiter und nachhaltiger wirken, als künstliche Extrakte oder „naturidente“ Kopien einer Substanz.

 

Das respektvolle „Zwiegespräch“ zwischen Mensch und Natur, wie die Indianer es bis heute pflegen, gibt es nicht mehr. Stattdessen verwalten und vergewaltigen wir das, was uns nährt und überleben lässt. An die Stelle lernender Anschauung ist Ausbeutung getreten. Die neue „Wissenschaft“ betrachtet die Natur als Feind und die Geschichte der „modernen“ Medizin ist gekennzeichnet von Machtgier und Tyrannei. Die Wissenschaft wird zum bloßen Instrument, deren Objekt – die Natur – nur noch als lästiger Gegenstand zu „bearbeiten“ und vorgeblich zu verbessern ist. Der Mensch steht der Natur jetzt als neuer „Prothesengott“, als homo faber oder homo creator gegenüber, der es geschafft hat, die Erde so verwüstet und unwirtlich zu machen, wie nur möglich. Es gibt heute mehr Waffen und Sprengstoff als Brot – nukleare Katastrophen stehen ständig im Raum. Angst macht sich breit, weil der Prothesengott selbst bemerkt, dass er weniger einem Gott, sondern eher Goethes Zauberlehrling gleicht, der die Geister, die er rief, nicht mehr los wird. Schuld weist er indes weit von sich. Nach einem ähnlichen Schema agiert die Medizin mit ihren „Göttern in Weiß“, die zunehmend zu reinen Handlangern der neuen „Wissenschaft“ geworden sind.

 

Die Lebensweise der Indianer überdauerte Jahrtausende, schon wegen ihrer umsichtigen Geburtenbeschränkung, aber sie musste mit brutaler Gewalt dem „Fortschritt“ weichen. Dem Wegwerfkapitalismus des berühmten „American way of life“ bleibt dagegen wohl nur mehr kurze Zeit bis zum absoluten Endpunkt – und wieder ist die Antwort Krieg, um eigenes Versagen zu kaschieren. Wann wird es endgültig heißen: Game over? Und wer wird dann am meisten leiden, wenn nicht wir und die geschundene Natur?

 

Kleines Fazit: Ließe man jetzt den Ältestenrat diverser indigener Völker zusammentreten, würden deren Antworten auf das Weltgeschehen uns kaum gefallen. „Kriegerisch“ waren die Indianer natürlich auch…aus anderen Gründen. Aber nicht zufällig sitzen bei uns so viele „Älteste“ in Heimen, werden „durchgeimpft“ und haben ansonsten nichts mehr zu melden.

Dem allgegenwärtigen Thema Angst und Covid-Panik könnte man diese Weisheit der Lakota-Indianer entgegenhalten:

 

„Du sollst dich nicht vor dem Sterben fürchten, sondern vor dem, was auf dem Weg dahin in dir stirbt!“

 

 

Diesen Artikel (und weitere von mir) finden Sie in einer Langfassung hier:

 

https://tkp.at/2022/03/06/was-die-indianer-uns-zu-sagen-haetten/

 

Er enthält Auszüge aus meinem Buch:

 

9 Kräuter-Essenz. Pflanzenkraft aus dem Schatz indianischer Heilkunst.

Roermond 2016

 

sowie Zitate aus:

Ernest Thompson Seton: Das Manifest des roten Mannes. Zürich 1999

 

 

Werden und bleiben Sie gesund – und standhaft!

 

© Gabriele Feyerer

 

 

 

Urheber- und Haftungshinweis:

 

Die gebotenen Inhalte dienen der Information. Sie ersetzen weder die ärztliche Diagnose und Behandlung, noch stellen sie eine Aufforderung zur Selbstbehandlung oder zu einem bestimmten Verhalten dar! Eine Haftung der Urheberin für eventuelle Personen- oder Sachschäden ist in jedem Fall ausgeschlossen. Dies gilt ebenso für die Inhalte ev. genannter oder verlinkter Internetseiten!

 

 

 

Die Natur- und Pflanzenmedizin – Heilmethode der Zukunft!

 

So hätten es die Pharmakonzerne wohl gern: Wir sollen völlig vergessen, welche enorme Heilkraft in Kräutern und natürlichen Pflanzengemischen steckt. Zwei Jahre „Pandemie“ haben wir nun hinter uns, in denen so getan wurde, als wäre allein die Impfung der „Game-Changer“. Mittlerweile müssen selbst eifrigste Verfechter dieser „Stich-Therapie“ zugeben, dass es nicht stimmt und die Impfungen bei Covid-19 nur einen äußerst geringen Nutzen brachten. Bei Omikron ist er überhaupt nicht mehr auszumachen und mit der Ehrlichkeit eifriger Befürworter ist es hier nicht allzu weit her. In letzter Zeit wurde zugunsten der Impfindustrie alles lächerlich gemacht, was auch nur im Entferntesten mit Naturheilkunde zu tun hat. Man will uns fast unter Zwang weismachen, unser Immunsystem sei ohne die experimentelle Gentherapie der mRNA-Impfungen völlig hilflos und könnte nicht auf natürliche Art ausreichend gestärkt werden, um auch gegen Covid vorzugehen. Welcher Unsinn das ist, merken nun gottlob immer mehr Menschen und wir besinnen uns wieder stärker auf die Heilkraft der Natur, die seit Jahrtausenden das Überleben der Menschheit bestimmt hat. Viren waren immer ein Motor der Evolution. Sie können fraglos gefährlich werden, sorgen jedoch im Kreislauf des Lebens auch für Stärkung und Fortschritt. Die Natur trägt ständig durch ihre Heilkräfte, die sie gratis anbietet, dazu bei, diesen Kreislauf schadlos aufrecht zu erhalten. Es ist einzig der Mensch, der immer wieder mit zahllosen chemischen Substanzen diese Harmonie durcheinanderbringt. Wir sind im Alltag bereits mit so vielen Schadstoffen und Giften belastet, dass es geradezu dumm wäre, die Pflanzenmedizin nicht so oft wie möglich nutzbringend, vor allem auch reinigend einzusetzen.

 

Die 9 Kräuter-Essenz und harmonische Partner für eine perfekte Vorsorge

 

Neben vielen anderen natürlichen Therapieoptionen ist auch die 9 Kräuter-Essenz von größtem Wert, wenn es darum geht, die gesunde Harmonie im Organismus aufrecht zu erhalten oder wiederherzustellen. Oft werde ich gefragt, mit welchen anderen natürlichen Substanzen man die Tee-Essenz sinnvoll kombinieren könnte. Ich will und darf Ihnen direkt nichts raten (Untersuchungen dazu existieren natürlich mangels Interesse nicht), ich kann aber gern meine eigenen Erfahrungen schildern. Ich kombiniere eine Kur mit 9 Kräuter-Essenz häufig sehr vorteilhaft mit den folgenden Mitteln bzw. Pflanzenextrakten. Meist mache ich die Kur mit der Tee-Essenz zwei Mal jährlich für 4 bis 8 Wochen und verwende abwechselnd gerne eine der folgenden Nahrungsergänzungen parallel oder in den Pausen dazwischen, je nach Bedürfnis und Jahreszeit. Es ist dabei ein wenig Probieren und Austesten angesagt.

 

Die 9 Kräuter-Essenz bietet uns mit ihren neun klug abgestimmten Inhaltsstoffen faktisch eine Grundausstattung, um Körper und Seele zu pflegen, zu schützen und zu reinigen.

 

Häufig profitiert man aber von der Zugabe einiger Kräuter oder Einzelsubstanzen, die diesen wohltuenden Effekt noch verstärken.

 

1) Zistrose:

Die Zistrose (Cistus incanus) ist reich an schützenden Polyphenolen und hat besonders bei Covid seine ausgezeichnete Wirkung in der Vorbeugung gegen Viren und Infektionen gezeigt. Untersuchungen ergaben, dass Cistus Erkältungsviren daran hindern kann, in unsere Zellen einzudringen. Es gibt diverse Produkte: Tee, Extrakte, Saft oder Rachensprays. Besonders wertvoll in der kalten Jahreszeit.

 

2) OPC (Oligomere Proanthocyanidine):

Gutes OPC ist Weintraubenkern-Extrakt höchster Güte und unterstützt so gut wie jede Therapie auf positive Art. Es ist eines der stärksten bekannten Antioxidanzien, welche gegen die bekannten freien Sauerstoff- und Stickstoff-Radikale im Körper vorgehen, die den Alterungsprozess und chronische Krankheiten anstoßen. OPC wirkt dagegen stärker, als die Vitamine A, C oder E für sich allein, es gewährt einen umfassenden Zellschutz. Ein gutes Produkt sollte 150 mg reines OPC als Tagesdosis enthalten.

 

3) Astaxanthin:

Der Stoff Astaxanthin aus der roten, so genannten Blutregenalge (Haematococcus pluvialis) ist bereits gut erforscht und kann Studien zufolge keinesfalls schaden. Astaxanthin wirkt antioxidativ und stark entzündungswidrig – ist also perfekt gegen die bekannten „stillen Entzündungen“, die ein typisches Leiden unserer Zeit sind. A. wirkt als Motor für echtes „Anti-Aging“. Es schützt vor zu schneller Hautalterung, bietet hier sogar natürlichen Sonnenschutz von innen. A. ist gut für Herz, Gehirn und Gelenke, gleicht die Blutfette aus, verbessert die Sehkraft und vieles mehr. Es wird empfohlen, 6 – 8 mg reines Astaxanthin täglich als Softgel-Kapsel über mehrere Wochen einzunehmen, da für die Wirkung ein passender „Spiegel“ erreicht werden muss.

 

4) Ginkgo:

Will man die Mikrozirkulation des Blutes, sowie Gedächtnis und Konzentration zusätzlich fördern, ist Ginkgo eine erste Wahl (gerade in Covid-Zeiten und nach Impfungen wichtig). Ginkgo wirkt offenbar nicht bei jedem, aber seine Flavonglykoside und Terpene haben einen speziellen Wert für unsere Blutgefäße und das Gehirn (nicht empfohlen für Schwangere, Stillende und wenn man Blutgerinnungshemmer nimmt). Schwindel, Ohrgeräusche oder Ängste können sich durch Ginkgo bessern. Er stimuliert im Gehirn die Rezeptoren für Serotonin, was auch unser Nervenkostüm wesentlich unterstützt. 120 mg standardisierter Extrakt täglich wird kurmäßig empfohlen.

 

5) Moringa:

Dieser „Wunderbaum“ wird seit jeher in Afrika und Asien geschätzt. Von Anti-Aging-Effekten über eine Stärkung des Immunsystems bis zur Blutdruck- und Fettstoffwechsel-Regulierung, Moringa kann überall helfend eingreifen. Verwendet wird reines Bio-Blattpulver, das eine Fülle von Vitaminen und Mineralien enthält, dazu Chlorophyll, viele Polyphenole, darunter vor allem Epigallocatechingallat (EGCG), jenes starke Antioxidans, das auch in Grüntee vorkommt. 1500 mg reines Blattpulver täglich wirken optimal.

 

6) Gelee Royale:

Dieser „Weiselfuttersaft“, mit dem Bienen ihre Königin ernähren galt immer schon als probates Anti-Aging-Mittel und als hervorragende Hilfe bei Erschöpfung – mag man diesen Zustand nun Burnout, chronische Müdigkeit oder Long Covid nennen. In jedem Fall handelt es sich um eine Störung der Mitochondrien, unserer wichtigen Zellkraftwerke. Hier ist Gelee Royale eine wunderbare Hilfe – auch in Verbindung mit Pollen und Propolis als Schutz vor Infektionen. Gelee Royale enthält eine Fülle von Vitalstoffen, Aminosäuren, Hormone und ganz spezielle Fette. Die Einnahme erfolgt meist in lyophilisierter Form als Kapsel (morgens nüchtern), Dosierung nach Vorschrift des jeweiligen Produkts (kurmäßig 4 – 6 Wochen).

 

7) Mariendistel:

Da für unsere Gesundheit die Leberentgiftung eine tragende Rolle spielt, sollte man hier jede Kur unbedingt mit einem Mariendistelpräparat ergänzen. Die 9 Kräuter-Essenz wirkt an sich reinigend, aber dieser Effekt wird mit dieser bekanntesten Leberpflanze noch verbessert. Der aktive Wirkstoff Silybin sollte zu 29 – 36 Prozent in einem guten Produkt enthalten sein.

8) Heilpilze:

Die Behandlung mit Heilpilzen (Mykotherapie) ist längst in aller Munde und auch diese kann sehr vorteilhaft mit der 9 Kräuter-Essenz kombiniert werden. Zweifelsohne wussten die Indianervölker darüber Bescheid, welche essbaren Pilze welche Wirkungen entfalten. Selbst in Pfahlbauten der Steinzeit wurde Pilzmaterial gefunden. Informieren Sie sich über das Thema näher auf den unten genannten Internetseiten oder in entsprechenden Ratgebern.

 

9) Tibetische Kräuterformeln:

Die traditionelle tibetische Medizin (TTM) gehört mit ihrer Pflanzenmedizin zu den ältesten Medizinsystemen der Menschheit, neben dem indischen Ayurveda und der TCM. Alle Informationen dazu finden Sie bei Interesse in meinem Buch „Padma“  (siehe unten). Eine Spezialität der TTM sind ihre komplexen Pflanzenformeln, die dank der Schweizer Firma Padma AG auch bei uns in höchster Qualität für jeden frei verfügbar sind.

 

Und noch ein wichtiger Tipp: Essen Sie vor allem im Frühjahr und Sommer so viele (unbelastete!) Wildpflanzen wie möglich – kleine Mengen, diese aber regelmäßig. Die auch in der 9 Kräuter-Essenz enthaltene Brennnessel, dazu noch Giersch, Löwenzahn, Gundelrebe oder Schafgarbe sollten regelmäßig Ihren Salatteller ergänzen oder in einer feinen Suppe

 

Tolle Informationen über Wildpflanzen gibt es bei der Stiftung

 

EWILPA – Essbare Wildpflanzen von Dr. Markus Strauß:  www.ewilpa.de .

 

Die Aufzählung enthält nun eine Menge Möglichkeiten, wählen Sie einfach nach Bedürfnis und persönlichem Befinden etwas davon aus. Es handelt sich bei diesen Stoffen um keine „Wundermittel“, aber sie sind äußerst wertvoll für eine natürliche Gesundheit. Wenden Sie

nicht mehr als eine Substanz oder Methode gleichzeitig mit der 9 Kräuter-Essenz an und beginnen Sie zum Austesten der Verträglichkeit immer mit niedrigen Mengen. Alle genannten Kräuter und Substanzen haben der Erfahrung (oder vorliegenden Studien) zufolge bei empfohlener Dosierung keine unerwünschten Effekte. Meist will man uns das aber einreden, um die Naturheilkunde so madig wie möglich zu machen. Welche Lobby hier dahinter steht, werden Sie leicht erraten. Man belügt uns auch regelmäßig über den Vitalstoffgehalt der heutigen Ernährung (dieser ist in den letzten Jahrzehnten dramatisch gesunken) und erst recht darüber, wie schadstoffbelastet viele Lebensmittel inzwischen sind – bestes Beispiel: Glyphosat. Ein Großteil unseres Getreides ist voll davon – darüber berichte ich Ihnen demnächst mehr.

 

Hier noch eine Auswahl verlässlicher Bezugsquellen von hochwertigen Nahrungsergänzungsmitteln sowie Links zu informativen Seiten:

 

www.pandalis.de   (Zistrosenprodukte, viel Infomaterial)

www.narayana-verlag.de  - Shop

www.vitaminexpress.org 

www.vitalpilze.de 

www.mykotroph.de

www.apitherapie.de  

www.padma.de

 

In mein Buch: „9 Kräuter-Essenz“ können Sie hier einen Blick werfen:

https://issuu.com/leokoehof/docs/vorschau_9_kraeuter_essenz

(am schnellsten erhältlich direkt bei www.jim-humble-verlag.com )

 

Mein Buch:

„Padma – die Kraft tibetischer Pflanzenmedizin“ sehen Sie hier:

https://synergia-verlag.ch/padma-p-112999.html

Erhältlich in allen Buchhandlungen und Online-Portalen.

 

In der beliebten deutschen Zeitschrift  „Heil & Kraut“  - www.karfunkel-shop.de  finden Sie von mir Artikelserien über Mykotherapie und Apitherapie.

 

Bleiben und werden Sie gesund!

 

Ihre Gabriele Feyerer

 

 

© Gabriele Feyerer

 

Urheber- und Haftungshinweis: Alle Rechte an den namentlich gekennzeichneten Artikeln und Texten liegen bei der Autorin. Die Verwendung – außer zum persönlichen Gebrauch – ist vollständig oder auszugsweise nur mit Urheberrechtshinweis gestattet. Die gebotenen Inhalte ersetzen nicht die ärztliche Diagnose und Behandlung und stellen keine Aufforderung zur Selbstbehandlung dar. Eine Haftung der Autorin für eventuelle Personen- oder Sachschäden ist in jedem Fall ausgeschlossen. Dies gilt ebenso für die Inhalte ev. genannter oder verlinkter Internetseiten!

 

 

 

 

 

 

 

 

Zur Corona-Krise: Vernunft und Naturheilkunde sind der beste Schutz!

2. Teil

Liebe Leserinnen und Leser – liebe Freunde der IWF: Ich hoffe, Sie haben seit dem letzten Mal Ihren gesunden Hausverstand behalten. Leicht wird uns das derzeit nicht gemacht, denn wer eine allzu kritische Meinung über die neue „Weltreligion Corona“ äußert, muss vorsichtig sein…In Österreich zählen ab sofort solche Personen zu einer „gefährlichen Sekte“. Kindern gibt man das Gefühl, eine permanente Gefahr zu sein, mit kritischen Experten und Ärzten wird umgegangen, als wären sie Terroristen. Ein interessantes Demokratieverständnis…Doch darum soll es hier nicht gehen…die Wahrheit wird ihren Weg finden, sich zu offenbaren.

 

Im letzten Newsletter habe ich Ihnen schon einige Wege aufgezeigt, wie Sie besser durch diese besondere Zeit kommen. Sehen wir uns nun weiter an, wie natürliche Therapien, speziell die 9 Kräuter-Essenz, dabei helfen können, gesund und widerstandsfähig zu bleiben. Weltweit beschäftigen sich derzeit Wissenschaftler mit der Frage, welche Pflanzen oder natürlichen Substanzen bei Covid-19 künftig hilfreich sein könnten – davon aber hört man so gut wie nichts, denn einer gewissen Lobby wäre es natürlich lieber, dass wir demütig auf eine Impfung warten. Diese wird aber niemals die Rettung sein, schon weil Corona-Viren ständig mutieren. Nur die Natur und ihre heilenden Stoffe haben in solchen Fällen das Potenzial, sich anzupassen. Statt dessen mit gentechnischen Eingriffen die Protein-Synthese des Körpers verändern zu wollen, kann man eigentlich nur als Wahnsinn bezeichnen, denn genau das beabsichtigen die neuen RNA-Impfungen. Mögliche Schäden sind unabsehbar und wären in jedem Fall irreversibel. Das heißt, nichts und niemand kann die Folgen rückgängig machen.

 

Warum die 9 Kräuter-Essenz gegen Infektionen wirkt

 

In vielen Newslettern zuvor habe ich bereits erklärt, warum Kräuter vor allem in geschickter Kombination durch eine synergistische Wirkung noch stärker als Einzelpflanzen unsere Gesundheit unterstützen können. Man spricht in diesen Fällen von „Multicompounds“ (Vielstoffarzneien) und gerade wenn Menschen bereits an Vorerkrankungen leiden (man spricht von Multimorbidität), die vielfältige Ursachen haben, kann hier ein komplexes Kräutermittel an vielen Punkten ansetzen. Mit chemischen Einzelsubstanzen ist zwar ein akutes Geschehen zu beherrschen (manchmal wird das nötig), auf Dauer jedoch würden sie mehr Schaden als Nutzen bringen. Aus diesem Grund sollte man speziell bei chronischen Leiden – meist verbunden mit chronischen Entzündungen im Körper – schon früh zusätzlich an die Pflanzenheilkunde denken. Eine solche Hilfe, die immer wieder ihren Nutzen bewiesen hat, ist eben die 9 Kräuter-Essenz. Werfen wir daher erneut einen genaueren Blick auf die neun enthaltenen pflanzlichen Bestandteile dieser Tee-Mischung. Wie wirken sie und was kann uns die Volksheilkunde diverser Erdteile darüber sagen? Mengenmäßig sind diese Bestandteile in absteigender Reihenfolge in der trockenen Tee-Essenz enthalten (das genaue Mengenverhältnis ist der IWF Europa bzw. den Produzenten bekannt).

 

Große Klette – Arctium lappa

 

 Die Klette stand bereits bei Griechen und Römern in hohem Ansehen. Sie kam zwar mit den Einwanderern nach Amerika, aber die indigenen Völker erkannten rasch ihren großen Wert. Man fügte sie wichtiger „Bärenmedizin“ (besonders umfassend heilsamen Rezepturen) hinzu, weil die Klettenwurzel stark reinigende und entgiftende Eigenschaften besitzt. Sie wirkt keimtötend (!), blutreinigend, harn- und schweißtreibend sowie anti-diabetisch. Einige Indianervölker erachteten sie als so stärkend, dass sie sich vor ihren Kriegszügen mit Klettenwurzelabsud innerlich und äußerlich reinigten. Sogar gegen die von den Weißen eingeschleppten Geschlechtskrankheiten wurde die Pflanze gebraucht. Die Klette ist so immunaufbauend, dass sie in vitro (im Reagenzglas) auch eine Wirkung gegen das HI-(Aids)-Virus zeigte, wie der amerikanische „Kräuterpapst“ Dr. James A. Duke erklärte. Leider wird solchen Forschungen meist nicht lange oder nur ungenau nachgegangen. Man bastelt lieber in der menschlichen Genetik herum. Aber sogar Afrika verfolgt nun bei Covid-19 diesen Weg und hat die Artemisia annua als wirksam entdeckt. Man kennt diese Beifußart schon lange im Kampf gegen Malaria. Der Klettenwurzel könnte eine ähnliche Bedeutung zukommen und sie ist der mengenmäßig größte Bestandteil in der 9 Kräuter-Essenz.

 

Kleiner Ampfer – Rumex acetosella

 

 Dieser Verwandte unseres bekannten Sauerampfers wurde schon immer als gute Quelle für Vitamin C genutzt. Das Vitamin spielt, wie man nunmehr weiß, eine zentrale Rolle in der Bekämpfung von Corona-Viren und zur Verhinderung von Folgeschäden an den Gefäßen. Er ist immunstärkend und sehr gut für Leber und Darm – unsere Haupt-Entgiftungsorgane. Zusammen mit Brunnenkresse und Brennnessel (siehe unten) spielt der Ampfer eine wichtige Rolle im gesamten Reinigungsprogramm des Körpers.

 

Rotulmenrinde – Ulmus rubra

 

 Die innere Rinde der Rotulme gehört zu den wirksamsten Heil- und Kräftigungsmitteln für den Darm und bei chronischen Entzündungen (Silent Inflammations). Die indigenen Völker nutzten sie Jahrhunderte lang für die unterschiedlichsten Leiden – bei Verdauungsstörungen, Sodbrennen, bei Halsschmerzen, Husten und Bronchitis. Aber auch gegen Entzündungen von Nieren und Blase oder als Kräftigungsmittel nach langer Krankheit war Ulmenrindenpulver gebräuchlich. Die enthaltenen Schleim- und Gerbstoffe machen hier die Hauptwirkung aus. Möglicherweise wäre Rotulmenpulver ein Mittel gegen „Leaky gut“. Ohne gesunden Darm kein gesundes Immunsystem, also auch keine gute Infektabwehr!

 

Große Brennnessel – Urtica dioica

 

 Über dieses „Unkraut“ muss man eigentlich gar nicht mehr viel sagen. Es gibt kaum ein Organ oder eine Körperregion, für die sie nicht entgiftend, heilend und aufbauend wirkt. Es gibt sie beinahe überall auf Erden, in Australien sogar in Form tödlich giftiger Nesselbäume. Was sich so hervortut, ist in der Regel aber auch besonders gesund und nützlich, daher wurde diese Pflanze von einer Indianerschamanin der 9 Kräuter-Essenz anstelle des  Rhabarbers hinzugefügt. Vor allem, um die Gesamtwirkung noch zu verbessern und jede Möglichkeit einer Schädigung durch größere Tee-Mengen auszuschließen. Brennnessel hat eine spezielle reinigende und ausleitende Wirkung, wie schon Pfarrer Kneipp zu berichten wusste. Und auch Hildegard von Bingen empfahl sie für „schädliche und üble Säfte“ im Körper und zur „Reinigung des Magens von jedem krankhaften Schleim.“ Bei Infektionen und zur Regeneration nach Krankheiten hat der Organismus das besonders nötig.

 

Benediktendistel / Kardobenediktenkraut – Carduus benedictus

 

 Diese Bitterstoffdroge war immer eine wichtige Pflanze in der europäischen Klostermedizin. Die „Heilige Distel“,  wie man sie nannte solle „die verstopften Organe öffnen“ und ebenfalls reinigend und kräftigend wirken. Als Einzeltee wäre sie nicht vorteilhaft, aber in der

9 Kräuter-Essenz ergänzt sie die übrigen Bestandteile in idealer Art und Weise. Sie reiht sich perfekt in die Synergie der übrigen Kräuter und Pflanzenbestandteile ein. Eine Hauptwirkung erstreckt sich auf das Pfortadersystem und die Leber – fördert also ebenfalls die Entgiftung.

Ein Körper, dessen Entgiftung nicht funktioniert, kann niemals gut mit Infektionen fertig werden. Zusammen mit der großen Klette wirkte auch dieses Kraut sogar gegen HI-Viren.

Speziell als „Frauenpflanze“ ist sie wie die Brennnessel sehr nützlich in jedem Lebensalter.

 

Mistel – Viscum album

 

 Über die Mistel wurden ganze Bücher geschrieben und jeder kennt sie inzwischen als Weihnachtsschmuck, aber ihre Extrakte dienen auch als Krebsmittel. Sie wächst als „Schmarotzer“ auf Bäumen und diese Eigenschaften verleihen ihr spezielle Kräfte. Diese sind nicht nur in den Beeren, sondern – wie in der 9 Kräuter-Essenz – ebenso in den Blättern vorhanden. Und nicht nur die Kelten in Europa kannten und verehrten sie, auch den Indianern Nordamerikas war die Mistel bekannt. Sie ist gefäßwirksam und reguliert den Blutdruck.

 

Braunalgen (Fingertang) – Laminaria digitata

 

 Sie werden nur wenige, bis keine komplexen Kräutermittel finden, die diese Zutat enthalten. Warum wurde gerade sie einer Tee-Mischung zugefügt? Weil schon die Indianer wussten, dass „der Tod im Darm sitzt“? Kann gut sein, denn dort liegt eine Hauptwirkung von Algen. Sie liefern viele Stoffe, die Landpflanzen nicht in dieser Form anzubieten haben – vor allem Jod. Die Rolle von Jod für die Schilddrüse ist bekannt, jene für eine gute Infektabwehr wird unterschätzt. Jod ist dafür ebenso wichtig, wie Zink, Selen oder die Vitamine A, D und C. Eine Besonderheit dieser Algen ist, dass sie die Magnesiumaufnahme des Körpers verbessern, was äußerst sinnvoll ist, damit die gesamte Enzymbildung sowie unser ganzes Immunsystem ausreichend funktioniert. Außerdem ist Magnesium der wichtigste Mineralstoff für das Nervensystem und zur Stress-Reduktion.

 

Brunnenkresse – Nasturtium officinale

 

 Auch dieses Kraut ist lange in allen Erdteilen bekannt. Hildegard von Bingen empfahl sie gegen Gelbsucht und Verdauungsschwäche. Sie wirkt als natürliches Antibiotikum, aber auch gegen Viren und andere Erreger, ebenso enthält sie etwas Jod und wirkt ideal mit dem kleinen Ampfer zusammen. Mehrfach zeigt sich hier schon das wunderbare Zusammenspiel, also der Synergismus aller 9 Bestandteile der Tee-Essenz. Bei Erkältung, Fieber und Husten ist die Brunnenkresse ein Schutzschild, sie wirkt sogar bei Tuberkulose unterstützend. Ihr Nutzen bei jeder Art von Infektion, etwa der Atmungsorgane, steht damit außer Frage.

 

Rotklee – Trifolium pratense

 

 Nicht sehr groß ist der Anteil von Rotklee in der 9 Kräuter-Essenz, aber das hat wenig zu sagen. Oft sind es gerade kleine Beigaben, die eine Mischung perfekt machen. So scheint es auch hier zu sein. Rotkleeblüten können Sie jederzeit in der Wiese pflücken und sie essen oder einem grünen Smoothie zufügen. In der Tee-Essenz dienen sie der Abrundung eines Konzertes an Heilwirkungen der übrigen Bestandteile. Die Isoflavone in Rotklee haben sich bekanntlich als wirksam gegen Frauenleiden (Wechseljahre) erwiesen, genauso aber sind die Phytochemikalien in Rotklee antikanzerogen und unterstützen sogar die Raucherentwöhnung. 

 

Mit 9 Kräuter-Essenz können Sie sich nicht „vergiften“, vielmehr den Giften um und in uns den Kampf ansagen. Das Covid-19-Virus hätte sicher wenig Freude mit einem Organismus, der ihm all die genannten Stoffe regelmäßig entgegensetzt.

 

Diese Übersicht zeigt deutlich den großen Wert der 9 Kräuter-Essenz in Zeiten wie diesen. Als günstige und leicht erhältliche Mischung von „Unkräutern“ kann sie zweifellos eine große Hilfe in der Vorbeugung gegen Covid-19, aber auch in der Begleitung und Nachsorge von Infektionskrankheiten jeder Art sein. Lassen Sie diese Möglichkeit nicht ungenutzt.

 

Die Tee-Essenz ist kein Wundermittel von „Verschwörungstheoretikern“, sondern schlicht eine sinnvolle Möglichkeit, die gute Wirksamkeit von Pflanzenmedizin am eigenen Leib zu erfahren. Natur ist am Ende IMMER besser als Chemie.

 

Bleiben Sie gesund und wachsam!

 

© Gabriele Feyerer

 

 

 

Urheber- und Haftungshinweis:

 

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Zur Corona-Krise: Vernunft und Naturheilkunde sind der beste Schutz!

1. Teil

 

Liebe Mitmenschen, egal in welchem Land (ich melde mich ja aus Österreich):

 

In Zeiten wie diesen müssen wir alle unsere Vernunft und unseren Hausverstand beibehalten. Egal, was noch passiert und welche „Maßnahmen“ die Regierung ergreift, jede und jeder sollte wissen, dass es erstens ein natürliches Gebot der Hygiene ist, wie auch in Grippezeiten, sich oft die Hände zu waschen und niemanden anzuniesen oder anzuhusten. Außerdem sollen wir nicht wegen Lappalien die Gesundheits-Hotlines oder Behörden und Krankenhäuser blockieren. Diese müssen sich primär um schwer Kranke, alte und beeinträchtigte Personen kümmern, die sich selbst nicht helfen können. Wir wissen, wie häufig alleine diese logischen Vorgaben ignoriert werden – nun aber ist Hirn dringend geboten. Bitte verhalten Sie sich „anständig“! Damit die Wirtschaft nicht still steht und wir alle noch mit Gütern des täglichen Lebens versorgt sind, müssen auch gewisse Vorsichtsmaßnahmen der Regierung getroffen werden. Diese kann man vielfach in Frage stellen, sollte aber doch über die möglichen Folgen nachdenken, wenn es nicht geschieht. Österreich präsentiert sich ja hier als Vorreiter…

 

Was allerdings derzeit komplett unter den Tisch fällt, ist jeglicher Hinweis darauf, was man für sich selbst und seine Gesundheit tun kann, außer Angst zu haben und sich zu verstecken. Die meisten Menschen pflegen heute leider einen Lebensstil, in dem die Natur nur noch zum Ausbeuten oder als Freizeitbeschäftigung vorkommt. Wie sehr sie uns für die Gesundheit und unser Immunsystem nützen kann, interessiert höchstens noch einen kleinen Kreis. Zu diesem gehören Sie auch, sonst würden Sie diesen Newsletter jetzt nicht lesen. Und sicher wissen Sie selbst, wie wichtig für uns eine naturnahe Ernährung mit guten biologischen Lebensmitteln, mit ausreichend Sonne, frischer Luft und natürlichen Nahrungsergänzungen geworden ist. Wir müssen dankbar sein, wenn es das alles in Zukunft noch gibt. Insofern bleibt sehr zu hoffen, dass diese Krise auch viele ins Nachdenken bringt. So wie wir aktuell „wirtschaften“, geht es nicht mehr weiter. Insofern hat es wohl auch ein Vertreter der katholischen Kirche in Österreich treffend formuliert, als er meinte: „Gott hat die Stopp-Taste gedrückt!“

 

Was würden die Indianer dazu sagen?

 

Nun, das Notwendigste sagen sie seit Jahrzehnten – dass die Menschen all das treffen wird, was sie der Natur antun. Aber wir begreifen es nicht, wohl nicht einmal jetzt. Immer noch sind Naturvölker rund um den Globus von Repressalien und Gewalt betroffen, wir brauchen nur nach Brasilien zu schauen. Die Kriege gehen weltweit munter weiter, Flüchtlingsströme stehen an unseren Grenzen und wir wissen mit der Situation nichts anzufangen. Niemand scheint an die wahren Ursachen zu denken. Die meisten Menschen würden immer lieber in ihrer Heimat bleiben, es sei denn sie finden dort nur noch unerträgliche Bedingungen vor. Wir müssen auch nicht über die Zustände in Afrika orakeln, solange dort unter unmenschlichsten Umständen jene seltenen Erden abgebaut werden, die der – sich exklusiv vorkommende – westliche Mensch für seine Smartphones und diversen digitalen Kram braucht, ohne den er meint, nicht mehr leben zu können. Noch weniger denken wir wohl jetzt an die Höllenqualen der Massentierhaltung oder die millionenfachen grausamen Tierversuche, die angeblich nötig sind, um Krankheiten zu „heilen“, die wir selbst geschaffen haben. Viele Chinesen sahen in der (angeblichen) Ausbruchsregion von Covid-19 erstmals im Leben einen blauen Himmel…

Ist die Krise zu Ende, werden wir auch den an Wahnsinn grenzenden Flugverkehr wieder voll aufnehmen (der nun hoffentlich kostspieliger wird, sodass nicht jeder für ein Abendessen schnell einmal ins Ausland fliegen kann). Die Luftverschmutzung wird munter weiter gehen und wir können jährlich über neue Allergien jammern. Man kann die Aufzählung aller Entsetzlichkeiten, die wir unserer Erde und damit uns selbst antun, endlos fortsetzen. Aber wenden wir uns dem positiven Umstand zu, dass wir gerade jetzt sehr viel für uns tun können:

 

Der Darm als Dreh- und Angelpunkt

 

Als hätte ich es vorausgeahnt, habe ich Ihnen im letzten Newsletter die Pflanze Cystus (auch Cistus) incanus – die Zistrose vorgestellt. Diesen Tee lege ich Ihnen nun vor allem ans Herz. Cystus ist nämlich wirklich lt. einiger Studien hoch antiviral. Sie ist in der Lage, Viren quasi zu ummanteln und sie dadurch für unsere Zellen unschädlich zu machen. Zugleich wirkt die Pflanze antibiotisch und entzündungswidrig. Hier wurde seriöse Forschung von der deutschen Fa. Pandalis (www.pandalis.de) iniziiert, der es zu verdanken ist, das Potenzial dieser Pflanze bekannter zu machen. Sie können enorm viel für Ihr Immunsystem und die Vorbeugung von Infektionen tun, wenn Sie drei Mal täglich den Tee oder Cystus-Saft einnehmen.      

 

Wenn unser Immunsystem gut funktioniert, werden Viren oft schon in der Schleimhaut deaktiviert (Mund, Lunge), meist aber hat die Hauptarbeit der Verdauungstrakt zu leisten. Im säurehaltigen Magen können Viren nicht überleben oder sie werden spätestens im Darm unschädlich gemacht und dann ausgeschieden. 80 Prozent unseres Immunsystems befinden sich im Darm und man wundert sich, warum aktuell kein Wort von all den großartigen Forschungen zum Darm-Mikrobiom zu vernehmen ist. Denn genau diese Mitbewohner sorgen täglich dafür, dass Infektionen uns nicht schwer krank machen. Wir haben ständig eine Menge Schadorganismen in uns, die uns nur deshalb nicht stören, weil unser Darm hochaktiv dagegen vorgeht, ohne dass wir es merken. Ohne funktionsfähigen Darm ist eine gesunde Abwehr unmöglich. Beides zu stärken und zu pflegen, dafür eignet sich in weiterer Folge die

9 Kräuter-Essenz geradezu ideal. Sie enthält durch die sorgfältige Zusammensetzung alles, was der gesamte Körper, vor allem aber unser Verdauungstrakt zum Gesundbleiben und Gesundwerden braucht. Die enthaltenen Pflanzen sorgen nicht nur für eine Reinigung, sondern auch für die wirksame Entzündungsabwehr und einen Neuaufbau des Organismus. Gerade in Zeiten wie diesen können Sie kaum etwas Sinnvolleres für den Körper tun, als das Geschenk dieser Tee-Essenz zu nutzen. Eine weitere Möglichkeit, sich gegen Infektionen zu wappnen, bietet etwa die Apitherapie (Bienenheilkunde). Sie wird in der „modernen“ Welt absolut vernachlässigt (in Ländern wie Russland ist sie gang und gäbe). Nicht nur wegen des Honigs, und weil Bienen die Grundlagen unseres Überlebens auf dieser Erde sichern, muss man sie schützen – auch wegen der großartigen Heilkraft ihrer vielfältigen Produkte wie Propolis (hoch antiviral und antibiotisch), Pollen, Gelee Royale, Honigwaben (sehr gut bei Erkältungen – werden gekaut), Bienenstockluft (für Asthmatiker) und vieles mehr. Darüber werde ich in folgenden Newslettern noch berichten.

 

Worüber man ebenfalls nichts hört ist, dass potenteste Gesundheitsmittel gerade jetzt mit den Wildpflanzen vor der Nase wachsen. Aber wir sprühen lieber Glyphosat auf den Löwenzahn, statt ihn zu essen. Zu solchem Wahnsinn ist nur der Mensch fähig. Insbesondere Brennnesseln wachsen nun überall – machen Sie daraus Suppe und Spinat, womit sie die Wirkung dieser auch in der 9 Kräuter-Essenz enthaltenen, hochpotenten Heilpflanze noch verstärken. Und schließlich habe ich Ihnen bereits über Vitamin D berichtet. Ohne dieses Steroidhormon, das am wichtigsten für alle Stoffwechselvorgänge ist, läuft gar nichts. Am Ende des Winters ist der Spiegel der Menschen am Boden, ihre Speicher völlig leer – bis sie wieder ausreichend Sonne bekommen. Stattdessen sperrt man uns in die Wohnungen und kein Wort hört man darüber. Grippewellen tauchen genau deshalb im Frühjahr auf und ebben im Sommer wieder von selbst ab! Mehr möchte ich dazu nicht mehr sagen, da man zu schnell missverstanden wird. Nur so viel: Sie können zum Schutz jederzeit 5000 I.E. Vitamin D3 = Cholicalciferol (Tropfen in MCT-Öl-Basis, immer nur zum Essen, am besten unter die Zunge geben, Kinder 1000 I.E.) einnehmen. Das ist nachweislich vollkommen sicher und nützlich!

 

Worüber kaum jemand nachdenkt…

 

Um die Sache schließlich zu komplettieren, möchte ich Ihnen noch zwei Denkanstöße geben: Erstens sagten die Indianer immer, sie verstünden nicht, wie gesunde Menschen ständig über Krankheit, Leiden und Tod reden können, denn das sei extrem schädlich. Selbst unsere so genannten Gesundenuntersuchungen sind ja eigentlich „Krankheitssuchungen“ an gesunden Menschen. Wir wissen schon vorher, dass irgendetwas Verdächtiges so gut wie immer gefunden wird. Auch hier arbeitet die moderne Medizin gern mit Panikmache. Wovon man aber ständig spricht und worauf wir täglich unsere Aufmerksamkeit lenken, das manifestiert sich. Indianer sagen: „Was du fürchtest, wird dir immer begegnen!“. Wer ist heute nicht dazu erzogen, sich ständig vor Krankheiten zu fürchten? Zählt man dazu unsere ausufernde Lust an Katastrophenfilmen und möglichst brutalen PC-Spielen (ein typisches Symptom des gelangweilten westlichen Konsummenschen, dem es zu gut geht), so muss man fast sagen, wir „wünschen“ uns diese Szenarien regelrecht herbei – nun erfahren wir einen kleinen Vorgeschmack dessen, was noch kommen könnte…Die heilige Corona (es gibt sie wirklich!) wird uns vor den Folgen dieser Ignoranz wohl eher nicht bewahren.

 

Wissen Sie zweitens, wer Elon Musk ist? Nein? Das ist jener Mann, der „zufällig“ gerade jetzt mithilft, unser geliebtes „Netz“ perfekt funktionieren zu lassen, indem er bereits fast 400 Satelliten im Rahmen seines zynisch als „Starlink“ bezeichneten SpaceX-Projekts in Form „wunderschöner“ Sternenketten ins All befördert hat (mit freiem Auge sichtbar, was die UFO-Meldungen steigen ließ). 22.000 neue Satelliten sollen es mit der Zeit angeblich sein, damit Sie auch im tiefsten Dschungel oder mitten in der Atacama-Wüste noch mit 5 G „online“ sein können. Astronomen warnen längst, dass man sehr bald keine Sterne mehr erkennen wird vor lauter strahlendem Weltraummüll. Dazu scheint sicher, dass diese Strahlung die Atmosphäre zusätzlich aufheizen und den Planeten quasi in einen globalen Mikrowellenherd verwandeln könnte. Niemand kümmert es derzeit, wir werden ja geschickt abgelenkt und wir wollen es doch alle, nicht wahr? Immer und überall den „smarten“ Luxus genießen…was zählt da schon die Natur oder unsere Gesundheit….googlen Sie einmal den Begriff „Satellitenkette“!

 

Bestimmt habe ich Ihnen mit diesem Newsletter eine Menge zu denken gegeben – tun Sie das in auch in Ruhe. Denken und die richtigen Schlüsse daraus zu ziehen ist nämlich das Einzige, was man uns gottlob noch nicht verbieten kann. Weitersagen erlaubt!

 

Bitte bleiben Sie gesund!

 

Ihre Gabriele Feyerer

 

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Werden und bleiben Sie gesund!

 

Ihr Team der IWF Europa

 

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