Ein Indianerhäuptling über Krieg und Frieden

 

Wer hätte vor rund zwei Jahren gedacht, dass uns das Thema Krieg in Europa noch so direkt betreffen wird? Ebenso wenig konnte man sich eine „echte Pandemie“ vorstellen – besser gesagt, das Szenario, das man uns hier aufgedrückt hat. Eine Situation wie diese mussten wir einfach noch nie durchleben und wir dachten, der westliche Wohlstand und Frieden wäre selbstverständlich. Nun wissen wir, dass beides täglich durch Ereignisse bedroht ist, die aber nicht unbedingt „natürlich“ sind, sondern von uns selbst herbeigeführt oder absichtlich „verschlimmbessert“ werden. Dahinter stehen in der Regel Gier und Maßlosigkeit, worin sich bekanntlich unsere „moderne“ chemo- und pharmagesteuerte Medizin ganz besonders hervortut. Sie richtet diverse Schäden in der Umwelt und am Menschen an, für welche sie sich später als die einzige Heilerin präsentiert – siehe die neuen Covid-Impfungen, von denen mittlerweile wohl jeder wissen sollte, dass es keine erprobten Impfungen waren, sondern gen- und nanotechnische Versuchsbehandlungen. Sollte hier die ausgerufene „Pandemie“ etwa vorwiegend dazu dienen, diese fragwürdige mRNA-Technologie salonfähig zu machen, damit sie künftig bei allen chronischen Krankheiten, von Autoimmunstörungen bis zu Krebs, lukrativ angewendet werden kann? Man kann das zumindest vermuten, denn eben erfahren wir davon, dass nun Hautkrebs gentechnisch behandelbar sei. Genspritzen für alles und jedes, ist das unsere heilerische Zukunft? Jedenfalls sehen die großen Pharmakonzerne darin wohl einen strahlenden Horizont, der in ein nie endendes Verdienstparadies führt, in dem sie die einzigen sind, die überhaupt noch „Medizin“ produzieren. Andere Formen des Heilens will man am liebsten abschaffen und die Menschen sollen selbst gar nichts mehr über natürliche Gesundheit wissen. Und sogar von Transhumanismus, also dem technisch verbesserten Menschen samt künftigen Zuchtstationen für menschliche Embryos ist unverhohlen die Rede. Was für ein erschreckender Irrsinn!

 

Schon die Indianer bemerkten die Maßlosigkeit der „Bleichgesichter“:

 

Im 17. Jahrhundert pflegte Häuptling Powhatan im amerikanischen Virginia durchaus freundliche Beziehungen zu den englischen Siedlern unter Captain John Smith. Diese erhielten von den Indianern Hilfe zum Überleben und bekamen Lebensmittel geschenkt. Zum Dank verlangte Smith mit Waffengewalt immer öfter und unverschämter nach mehr. Worauf  Powhatan ihm sinngemäß gesagt haben soll:

 

„Ich habe zwei Generationen meines Volkes sterben sehen. Kein Mann dieser zwei Generationen lebt noch außer mir. Ich kenne den Unterschied zwischen Krieg und Frieden besser, als jeder Mann meines Volkes…Warum willst du mit Gewalt nehmen, was du friedlich bekommst, durch Liebe? Warum tötest du die, die dich mit Nahrung versorgen? Was kannst du durch Kriege gewinnen? (…)  Nehmt eure Gewehre und Schwerter weg. Sie sind der Grund all unseres Misstrauens. Nehmt sie weg oder ihr alle werdet durch eure eigenen Waffen genauso elend sterben wie ich!“

(zitiert nach: M. Korth: Die Kunst der Bescheidenheit)

 

Klingt sehr aktuell, relativiert sich aber wohl durch „moderne“ Gegebenheiten, da heute eher Stellvertreterkriege geführt werden und die Strippenzieher weit weg bequem in Sicherheit sitzen. Dennoch: Man fragt sich, wie die Indianer es schafften, immer willfährig zu geben und zu helfen – und zwar für den Frieden, nicht dafür, damit Kriege weitergehen. Haben wir diese Form des Gebens und Teilens je beherrscht? Ich vermute nein und die jetzigen Zustände sind eine natürliche Folge dieser endlosen Gier. Seltsam fanden sie wohl auch die bei Weißen vollkommen fehlende Geburtenregelung, denn sogar die pflanzliche Grundlage für unsere „Pille“ stammt bekanntlich von einer „Indianerpflanze“. Die Indianer hatten immer ihre Nahrungsquellen im Blick und begrenzten die Fortpflanzung auf natürlichen Wegen so weit, dass möglichst kein Mangel entstand, zugleich wurde „Mutter Natur“ geschützt und geehrt (kein geistig intakter Mensch bringt seine Mutter um). Eine natürliche Intelligenz, die dem „industrialisierten Menschen“ sichtlich fehlt. Ebenso wie finanzielle und moralische Selbstbeschränkung. Wir bezahlen dafür mit Stress und seelischer Trostlosigkeit, die nun den gesamten Erdball zu erfassen beginnt. Aber bevor „die Welt untergeht“, wird noch schnell alles zusammengerafft und verdient, was immer es zu verdienen gibt. Hinter uns die Sinflut?

 

Pflanzenwissen darf nicht verschwinden!

 

Vielleicht ist Ihnen aufgefallen, dass während der gesamten Corona-Krisenpanik so gut wie niemals öffentlich von der Stärkung des eigenen Immunsystems, etwa durch pflanzliche Hilfe, die Rede war. So als wäre unser Körper nicht über Jahrtausende hinweg immer wieder mit den unterschiedlichsten Viren fertig geworden, denn sie sind Teil der natürlichen Evolution, wie eine Vielzahl anderer Bakterien und Mikroben. Plötzlich sollte eine gentechnische „Impfung“ der „Gamechanger“ sein, die noch nie zuvor am Menschen angewendet wurde. Und obwohl schon der Hausverstand uns sagt, wie wichtig frische Luft und gesunde Lungen sind, wurden wir in Lockdowns gezwungen und mussten unsere Atmung durch Masken behindern. Heute sehen wir an der gerade massiv auftretenden Grippewelle, wie sehr unsere Abwehrkraft insgesamt geschwächt wurde. Was all diese Maßnahmen auf lange Sicht an chronischen Erkrankungen produziert haben, werden wir erst sehen und Chemie kann dafür kaum die ausschließliche Lösung sein. Fast schien es wie Absicht, dass die Menschen glauben sollten, sie wären „alternativlos“ einzig auf die Rettung durch „Big Pharma“ angewiesen.

 

Umso wichtiger ist es, sich nicht einreden zu lassen, es gäbe keine wirksamen Möglichkeiten, das Immunsystem auf natürliche Art zu stärken – die 9 Kräuter-Essenz ist nur eine davon. Die gut aufeinander abgestimmten Zutaten dieser Kräutermischung wirken in idealer Weise zusammen, um den Organismus zu stärken und wieder in Harmonie zu bringen. Sowohl in der Vorbeugung, als auch zur Nachsorge von grippalen Infekten und Entzündungskrankheiten (Bronchitis, Gelenkschmerzen, Verkühlungsfolgen) leistet diese Tee-Essenz aus Erfahrung hervorragende Dienste. Die empfohlene Menge, vermischt mit heißem Wasser, ist ein belebender Morgentrunk, der zugleich die Nieren und das Magen-Darmsystem, also die Ausscheidungsfunktionen, anregt. Nur ein laufend „entgifteter“ Körper kann auch gut mit Infektionskrankheiten umgehen. Eine Kur mit 9 Kräuter-Essenz ist dafür immer geeignet. Natürlich können zusätzlich bekannte Kräutertees aus Holunder, Lindenblüten oder Weißdorn getrunken werden, denn sie wirken ebenfalls unterstützend bei grippalen Infekten. Covid-19 wird uns auch in Zukunft erhalten bleiben und unser Organismus wird lernen damit umzugehen – unter anderem mit Pflanzenkraft, wie sie schon die Indianer zu nutzen wussten.

 

Ich wünsche Ihnen ein geruhsames und friedliches Weihnachtsfest – mit viel Tannenduft und den Aromen gesunder Gewürze (Anis, Nelken, Zimt, Kardamom & Co), die ebenfalls heilende und beruhigende Wirkung haben. Genießen Sie ein wenig Stille und sammeln Sie Kraft für ein hoffentlich besseres Jahr 2023.

 

Werden und bleiben Sie gesund!

 

© Gabriele Feyerer

 

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Werden und bleiben Sie gesund!

 

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