Ein Sommer der Superlative

 

 

Dieser Sommer  wird in die Geschichte eingehen…natürlich wegen der Hitze, aber vielleicht auch wegen diverser politischer Umbrüche, unserer Sorgen betreffend das Klima und vieles mehr. Ich möchte aber in meinen Newslettern vorwiegend von positiven und schönen Dingen berichten, die Sie gerne und mit Interesse lesen sollen.

 

Ein Beispiel dafür kam mir eben unter – ein Bericht über die indigene Künstlerin und Malerin Loretta Gould. Sie ist ein leuchtendes Beispiel dafür, wie großartig indigene Kunst und Kunsthandwerk sind. Von der Herstellung schöner „Quilts“ fand diese begabte „First Nations Person“ aus Kanada zur Malerei – ihre Bilder sind wunderbar und von sehr hohem künstlerischen Niveau. Rolf Bouman, Gründer der Initiative „Friends United“ bot ihr im „Convention Centre“ eine Möglichkeit, ihre Bilder auszustellen. Bouman, der 1986 von Deutschland nach Kanada eingewandert ist, setzt sich für die Native Canadians ein und hilft, Vorurteile abzubauen und die Aufmerksamkeit der Welt auf die Menschen, die Spiritualität, Kunst und Kultur der First Nations zu lenken. Lesen Sie dazu diesen Bericht:

 

https://connectiv.events/loretta-gould-der-weg-einer-indigenen-kuenstlerin-bei-friends-united/

 

 

 

Gärten und Pflanzen als Heilmittel

 

Kennen Sie das Kinderbuch „Der geheime Garten“ von Frances H. Burnett? Die Geschichte entstand vor über 100 Jahren, wurde zum Bestseller und sogar verfilmt und als Musical aufgeführt. Der Inhalt ist berührend: Colin, der im Rollstuhl sitzt, entdeckt einen verborgenen Garten, ist davon verzaubert und von da an sicher, wieder gesund zu werden. Colin blüht ebenso auf, wie die vielen Blumen, die er gemeinsam mit seinen Freunden im Garten pflegt, und ganz neben bei finden hier auch Vater und Sohn wieder zusammen.

 

Warum sind Gärten für uns so wichtig? Weil wir unsere Abhängigkeit von den Pflanzen und ihr großes Potenzial erkennen. Pflanzen und Menschen gehorchen ähnlichen Prinzipien der Ordnung und des Wachstums. Wir können ohne Pflanzen nicht überleben, da sie durch die Photosynthese lebensnotwendigen Sauerstoff produzieren. Wir umgeben und gerne mit ihnen und schon immer waren wir von ihren Heilwirkungen fasziniert. Bereits im alten Ägypten verschrieben die Ärzte psychisch Kranken Mitgliedern des Herrscherhauses Spaziergänge im Palastgarten gegen ihre „Melancholie“. Sie kannten bereits die heilenden Effekte, welche Gärten auf den Menschen ausüben. In unseren Breiten wurde man sich dessen erst wieder im 18. Jahrhundert bewusst. Hier gilt Benjamin Rush als „Vater der Gartentherapie“. Dieser US-amerikanische Arzt hob die großen heilerischen Effekte von Gartenarbeit vor allem für psychisch kranke Patienten hervor. In Europa erkannte der französische Arzt Phillippe Pinel, dass „Geistesgestörte“ (die damals noch als gefährliche Irre galten) nicht eingesperrt werden mussten, sondern dass sie von Luft, Licht, Hygiene und einer grünen Umgebung profitierten.

Er schrieb, dass Gartentherapie bei diesen Kranken „die Ausschweifungen hemmt, die Congestionen im Kopfe verhindert und einen ruhigen Schlaf bereitet“. Richtige Programme gab es aber erst nach 1918, als man Kriegsversehrte mit Gartenarbeit beschäftigte.

 

Eine ernst zu nehmende „Horticultural Therapy“ etablierte sich jedoch erst Mitte des 20. Jahrhunderts in England und den USA, später auch im nordischen und deutschsprachigen Raum. 2010 fand an der Züricher Hochschule für angewandte Wissenschaften sogar ein Gartentherapie-Kongress statt. Ebenso schrieb man an der Wiener Universität für Agrarpädagogik darüber, wie Gartenarbeit Patienten in ihrer ganzen Persönlichkeit positiv beeinflusst, da körperliche und geistige Abläufe trainiert werden und sogar Demenzkranke dadurch wieder besser ihren Alltag meistern können. Gärten tun aber nicht nur dem Körper, sondern vor allem der Seele unglaublich gut. Die Farbe Grün – das wusste schon die bekannte Heilerin und Klosterfrau Hildegard von Bingen – lässt den Menschen gesunden. Daher empfahl sie jedem, täglich eine Zeit lang auf grüne Wiesen und Wälder zu blicken.

Der Mensch ist dazu gemacht, in Kontakt mit der Natur zu sein, nicht in Wohnungen und zwischen Beton und Mauern zu leben. Besonders klar formulierte das auch der englische Thronfolger Prinz Charles in einem großartigen Buch mit dem Titel „Harmonie“, wo er die Wichtigkeit von Gärten und grüner Umwelt für die Menschen betont. Er ließ sich bekanntlich schon vor Jahrzehnten auslachen, weil er zugab, mit Blumen und Pflanzen zu sprechen.

Heute spottet man darüber nicht mehr und weiß auch, was mit „grünem Daumen“ gemeint ist.

Wie also sollten Pflanzen, unsere ältesten „Geschwister“, nicht auch gesund machen können?

 

Indianische 9 Kräuter-Essenz – ein leuchtendes Beispiel für pflanzliche Heilkraft

 

In einigen Ausgaben der deutschen Zeitschrift „Heil & Kraut“ finden Sie eine Artikelserie von mir zu 9 Kräuter-Essenz. In der Nummer 1/19 habe ich eine Serie über Mykotherapie (Heilpilze) begonnen, die ja ganz vorzüglich mit der 9 Kräuter-Essenz zu kombinieren ist. Demnächst erscheinen Pflanzenportraits, die speziell über die Pflanzen in der Tee-Essenz handelt. Im der Nummer 3/19 ist die große Klette an der Reihe, welche in der 9 Kräuter-Essenz einen Hauptbestandteil ausmacht. Werfen Sie also einmal einen Blick auf diese schön gestaltete Zeitschrift mit ihren hochinteressanten Inhalten: www.heilundkraut.de.     

 

Wenn Sie die ersten Hitzeperioden überstanden, sich aber bisweilen auch den Magen gründlich verdorben haben (Speiseeis?), können Sie in meinem neuen Buch „Wirklich gut leben mit Milchallergie und Laktoseintoleranz“ nachlesen, wie Sie Ihr Verdauungssystem vor solchen Pannen schützen. Die 9 Kräuter-Essenz hilft hier als begleitender „Sommeraperitif“ sehr gut dabei, fit und gesund zu bleiben. Genießen Sie die Tee-Essenz an heißen Tagen kühl und mit Wasser verdünnt morgens und als gesunden Einstieg vor einer Mahlzeit. Gerade wenn Sie empfindlich auf Kuhmilch und Milchprodukte reagieren, ist 9 Kräuter-Essenz eine gute Hilfe, Magen und Darm zu regenerieren und auch den Kreislauf in Schwung zu halten.

 

Damit wünsche ich Ihnen noch einen erholsamen Sommer. Bleiben und werden Sie gesund!

 

 

© Gabriele Feyerer

 

 

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Werden und bleiben Sie gesund!

 

Ihr Team der IWF Europa

 

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