Zur Corona-Krise: Vernunft und Naturheilkunde sind der beste Schutz!

 

Liebe Mitmenschen, egal in welchem Land (ich melde mich ja aus Österreich):

 

In Zeiten wie diesen müssen wir alle unsere Vernunft und unseren Hausverstand beibehalten. Egal, was noch passiert und welche „Maßnahmen“ die Regierung ergreift, jede und jeder sollte wissen, dass es erstens ein natürliches Gebot der Hygiene ist, wie auch in Grippezeiten, sich oft die Hände zu waschen und niemanden anzuniesen oder anzuhusten. Außerdem sollen wir nicht wegen Lappalien die Gesundheits-Hotlines oder Behörden und Krankenhäuser blockieren. Diese müssen sich primär um schwer Kranke, alte und beeinträchtigte Personen kümmern, die sich selbst nicht helfen können. Wir wissen, wie häufig alleine diese logischen Vorgaben ignoriert werden – nun aber ist Hirn dringend geboten. Bitte verhalten Sie sich „anständig“! Damit die Wirtschaft nicht still steht und wir alle noch mit Gütern des täglichen Lebens versorgt sind, müssen auch gewisse Vorsichtsmaßnahmen der Regierung getroffen werden. Diese kann man vielfach in Frage stellen, sollte aber doch über die möglichen Folgen nachdenken, wenn es nicht geschieht. Österreich präsentiert sich ja hier als Vorreiter…

 

Was allerdings derzeit komplett unter den Tisch fällt, ist jeglicher Hinweis darauf, was man für sich selbst und seine Gesundheit tun kann, außer Angst zu haben und sich zu verstecken. Die meisten Menschen pflegen heute leider einen Lebensstil, in dem die Natur nur noch zum Ausbeuten oder als Freizeitbeschäftigung vorkommt. Wie sehr sie uns für die Gesundheit und unser Immunsystem nützen kann, interessiert höchstens noch einen kleinen Kreis. Zu diesem gehören Sie auch, sonst würden Sie diesen Newsletter jetzt nicht lesen. Und sicher wissen Sie selbst, wie wichtig für uns eine naturnahe Ernährung mit guten biologischen Lebensmitteln, mit ausreichend Sonne, frischer Luft und natürlichen Nahrungsergänzungen geworden ist. Wir müssen dankbar sein, wenn es das alles in Zukunft noch gibt. Insofern bleibt sehr zu hoffen, dass diese Krise auch viele ins Nachdenken bringt. So wie wir aktuell „wirtschaften“, geht es nicht mehr weiter. Insofern hat es wohl auch ein Vertreter der katholischen Kirche in Österreich treffend formuliert, als er meinte: „Gott hat die Stopp-Taste gedrückt!“

 

Was würden die Indianer dazu sagen?

 

Nun, das Notwendigste sagen sie seit Jahrzehnten – dass die Menschen all das treffen wird, was sie der Natur antun. Aber wir begreifen es nicht, wohl nicht einmal jetzt. Immer noch sind Naturvölker rund um den Globus von Repressalien und Gewalt betroffen, wir brauchen nur nach Brasilien zu schauen. Die Kriege gehen weltweit munter weiter, Flüchtlingsströme stehen an unseren Grenzen und wir wissen mit der Situation nichts anzufangen. Niemand scheint an die wahren Ursachen zu denken. Die meisten Menschen würden immer lieber in ihrer Heimat bleiben, es sei denn sie finden dort nur noch unerträgliche Bedingungen vor. Wir müssen auch nicht über die Zustände in Afrika orakeln, solange dort unter unmenschlichsten Umständen jene seltenen Erden abgebaut werden, die der – sich exklusiv vorkommende – westliche Mensch für seine Smartphones und diversen digitalen Kram braucht, ohne den er meint, nicht mehr leben zu können. Noch weniger denken wir wohl jetzt an die Höllenqualen der Massentierhaltung oder die millionenfachen grausamen Tierversuche, die angeblich nötig sind, um Krankheiten zu „heilen“, die wir selbst geschaffen haben. Viele Chinesen sahen in der (angeblichen) Ausbruchsregion von Covid-19 erstmals im Leben einen blauen Himmel…

Ist die Krise zu Ende, werden wir auch den an Wahnsinn grenzenden Flugverkehr wieder voll aufnehmen (der nun hoffentlich kostspieliger wird, sodass nicht jeder für ein Abendessen schnell einmal ins Ausland fliegen kann). Die Luftverschmutzung wird munter weiter gehen und wir können jährlich über neue Allergien jammern. Man kann die Aufzählung aller Entsetzlichkeiten, die wir unserer Erde und damit uns selbst antun, endlos fortsetzen. Aber wenden wir uns dem positiven Umstand zu, dass wir gerade jetzt sehr viel für uns tun können:

 

Der Darm als Dreh- und Angelpunkt

 

Als hätte ich es vorausgeahnt, habe ich Ihnen im letzten Newsletter die Pflanze Cystus (auch Cistus) incanus – die Zistrose vorgestellt. Diesen Tee lege ich Ihnen nun vor allem ans Herz. Cystus ist nämlich wirklich lt. einiger Studien hoch antiviral. Sie ist in der Lage, Viren quasi zu ummanteln und sie dadurch für unsere Zellen unschädlich zu machen. Zugleich wirkt die Pflanze antibiotisch und entzündungswidrig. Hier wurde seriöse Forschung von der deutschen Fa. Pandalis (www.pandalis.de) iniziiert, der es zu verdanken ist, das Potenzial dieser Pflanze bekannter zu machen. Sie können enorm viel für Ihr Immunsystem und die Vorbeugung von Infektionen tun, wenn Sie drei Mal täglich den Tee oder Cystus-Saft einnehmen.      

 

Wenn unser Immunsystem gut funktioniert, werden Viren oft schon in der Schleimhaut deaktiviert (Mund, Lunge), meist aber hat die Hauptarbeit der Verdauungstrakt zu leisten. Im säurehaltigen Magen können Viren nicht überleben oder sie werden spätestens im Darm unschädlich gemacht und dann ausgeschieden. 80 Prozent unseres Immunsystems befinden sich im Darm und man wundert sich, warum aktuell kein Wort von all den großartigen Forschungen zum Darm-Mikrobiom zu vernehmen ist. Denn genau diese Mitbewohner sorgen täglich dafür, dass Infektionen uns nicht schwer krank machen. Wir haben ständig eine Menge Schadorganismen in uns, die uns nur deshalb nicht stören, weil unser Darm hochaktiv dagegen vorgeht, ohne dass wir es merken. Ohne funktionsfähigen Darm ist eine gesunde Abwehr unmöglich. Beides zu stärken und zu pflegen, dafür eignet sich in weiterer Folge die

9 Kräuter-Essenz geradezu ideal. Sie enthält durch die sorgfältige Zusammensetzung alles, was der gesamte Körper, vor allem aber unser Verdauungstrakt zum Gesundbleiben und Gesundwerden braucht. Die enthaltenen Pflanzen sorgen nicht nur für eine Reinigung, sondern auch für die wirksame Entzündungsabwehr und einen Neuaufbau des Organismus. Gerade in Zeiten wie diesen können Sie kaum etwas Sinnvolleres für den Körper tun, als das Geschenk dieser Tee-Essenz zu nutzen. Eine weitere Möglichkeit, sich gegen Infektionen zu wappnen, bietet etwa die Apitherapie (Bienenheilkunde). Sie wird in der „modernen“ Welt absolut vernachlässigt (in Ländern wie Russland ist sie gang und gäbe). Nicht nur wegen des Honigs, und weil Bienen die Grundlagen unseres Überlebens auf dieser Erde sichern, muss man sie schützen – auch wegen der großartigen Heilkraft ihrer vielfältigen Produkte wie Propolis (hoch antiviral und antibiotisch), Pollen, Gelee Royale, Honigwaben (sehr gut bei Erkältungen – werden gekaut), Bienenstockluft (für Asthmatiker) und vieles mehr. Darüber werde ich in folgenden Newslettern noch berichten.

 

Worüber man ebenfalls nichts hört ist, dass potenteste Gesundheitsmittel gerade jetzt mit den Wildpflanzen vor der Nase wachsen. Aber wir sprühen lieber Glyphosat auf den Löwenzahn, statt ihn zu essen. Zu solchem Wahnsinn ist nur der Mensch fähig. Insbesondere Brennnesseln wachsen nun überall – machen Sie daraus Suppe und Spinat, womit sie die Wirkung dieser auch in der 9 Kräuter-Essenz enthaltenen, hochpotenten Heilpflanze noch verstärken. Und schließlich habe ich Ihnen bereits über Vitamin D berichtet. Ohne dieses Steroidhormon, das am wichtigsten für alle Stoffwechselvorgänge ist, läuft gar nichts. Am Ende des Winters ist der Spiegel der Menschen am Boden, ihre Speicher völlig leer – bis sie wieder ausreichend Sonne bekommen. Stattdessen sperrt man uns in die Wohnungen und kein Wort hört man darüber. Grippewellen tauchen genau deshalb im Frühjahr auf und ebben im Sommer wieder von selbst ab! Mehr möchte ich dazu nicht mehr sagen, da man zu schnell missverstanden wird. Nur so viel: Sie können zum Schutz jederzeit 5000 I.E. Vitamin D3 = Cholicalciferol (Tropfen in MCT-Öl-Basis, immer nur zum Essen, am besten unter die Zunge geben, Kinder 1000 I.E.) einnehmen. Das ist nachweislich vollkommen sicher und nützlich!

 

Worüber kaum jemand nachdenkt…

 

Um die Sache schließlich zu komplettieren, möchte ich Ihnen noch zwei Denkanstöße geben: Erstens sagten die Indianer immer, sie verstünden nicht, wie gesunde Menschen ständig über Krankheit, Leiden und Tod reden können, denn das sei extrem schädlich. Selbst unsere so genannten Gesundenuntersuchungen sind ja eigentlich „Krankheitssuchungen“ an gesunden Menschen. Wir wissen schon vorher, dass irgendetwas Verdächtiges so gut wie immer gefunden wird. Auch hier arbeitet die moderne Medizin gern mit Panikmache. Wovon man aber ständig spricht und worauf wir täglich unsere Aufmerksamkeit lenken, das manifestiert sich. Indianer sagen: „Was du fürchtest, wird dir immer begegnen!“. Wer ist heute nicht dazu erzogen, sich ständig vor Krankheiten zu fürchten? Zählt man dazu unsere ausufernde Lust an Katastrophenfilmen und möglichst brutalen PC-Spielen (ein typisches Symptom des gelangweilten westlichen Konsummenschen, dem es zu gut geht), so muss man fast sagen, wir „wünschen“ uns diese Szenarien regelrecht herbei – nun erfahren wir einen kleinen Vorgeschmack dessen, was noch kommen könnte…Die heilige Corona (es gibt sie wirklich!) wird uns vor den Folgen dieser Ignoranz wohl eher nicht bewahren.

 

Wissen Sie zweitens, wer Elon Musk ist? Nein? Das ist jener Mann, der „zufällig“ gerade jetzt mithilft, unser geliebtes „Netz“ perfekt funktionieren zu lassen, indem er bereits fast 400 Satelliten im Rahmen seines zynisch als „Starlink“ bezeichneten SpaceX-Projekts in Form „wunderschöner“ Sternenketten ins All befördert hat (mit freiem Auge sichtbar, was die UFO-Meldungen steigen ließ). 22.000 neue Satelliten sollen es mit der Zeit angeblich sein, damit Sie auch im tiefsten Dschungel oder mitten in der Atacama-Wüste noch mit 5 G „online“ sein können. Astronomen warnen längst, dass man sehr bald keine Sterne mehr erkennen wird vor lauter strahlendem Weltraummüll. Dazu scheint sicher, dass diese Strahlung die Atmosphäre zusätzlich aufheizen und den Planeten quasi in einen globalen Mikrowellenherd verwandeln könnte. Niemand kümmert es derzeit, wir werden ja geschickt abgelenkt und wir wollen es doch alle, nicht wahr? Immer und überall den „smarten“ Luxus genießen…was zählt da schon die Natur oder unsere Gesundheit….googlen Sie einmal den Begriff „Satellitenkette“!

 

Bestimmt habe ich Ihnen mit diesem Newsletter eine Menge zu denken gegeben – tun Sie das in auch in Ruhe. Denken und die richtigen Schlüsse daraus zu ziehen ist nämlich das Einzige, was man uns gottlob noch nicht verbieten kann. Weitersagen erlaubt!

 

Bitte bleiben Sie gesund!

 

Ihre Gabriele Feyerer

 

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Werden und bleiben Sie gesund!

 

Ihr Team der IWF Europa

 

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